Großbrand in Karstädt: Haferflocken-Fabrik steht in Flammen!

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Ein Großbrand in einer Haferflocken-Fabrik in Karstädt erfordert den Einsatz von 200 Feuerwehrkräften. Brandursache noch unklar.

Ein Großbrand in einer Haferflocken-Fabrik in Karstädt erfordert den Einsatz von 200 Feuerwehrkräften. Brandursache noch unklar.
Ein Großbrand in einer Haferflocken-Fabrik in Karstädt erfordert den Einsatz von 200 Feuerwehrkräften. Brandursache noch unklar.

Großbrand in Karstädt: Haferflocken-Fabrik steht in Flammen!

In der Kleinstadt Karstädt im Landkreis Prignitz kommt es heute früh zu einem dramatischen Vorfall: Um 4:30 Uhr brach ein Feuer in einer Haferflocken-Fabrik aus, das seitdem die Einsatzkräfte vor eine große Herausforderung stellt. Rund 200 Feuerwehrleute sind mittlerweile im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen, die aus dem Gewerbegebiet in der Umgebung deutlich sichtbar sind. Lodernde Flammen und dichte Rauchwolken prägen das Bild der Einsatzstelle, wie Tagesspiegel berichtet.

Den Anwohnern wurde über eine Warnapp mitgeteilt, dass das Feuer ausgebrochen ist und möglicherweise eine Geruchsbelästigung zu erwarten ist. Glücklicherweise gibt es bisher keine Berichte über Verletzte, da bei Ausbruch des Feuers keine Personen in der Fabrik waren. Die Einsatzkräfte haben schnell erste Maßnahmen eingeleitet und den Brand unter Kontrolle gebracht, wobei benachbarte Gebäude außer Gefahr sind. Vor Ort sorgt auch die Notfallseelsorge für die betroffenen Anwohner.

Der Brandherd und die Einsatzkräfte

Die Ursache des Feuers bleibt bislang unklar. Es wird jedoch vermutet, dass eine Pelletpresse gegen 13 Uhr in Brand geriet, was zu dem Großaufgebot der Feuerwehr führte. Laut MAZ alarmierte der Einsatzleiter Norman Mundt umgehend weitere Wehren aus umliegenden Orten wie Nebelin, Dallmin, Blüthen und Perleberg. Die Freiwillige Feuerwehr Perleberg stellte eine Drehleiter und ein Großtanklöschfahrzeug zur Verfügung, um die Wasserversorgung sicherzustellen.

Insgesamt waren 51 Brandschützer im Einsatz, die sich mit schwerem Atemschutz ausrüsteten. Während die Feuerwehrleute die Brandbekämpfung direkt im Inneren der Fabrik unterstützten, wurde eine Wärmebildkamera eingesetzt, um Glutnester aufzuspüren. Obwohl das Feuer relativ zügig unter Kontrolle gebracht werden konnte, zogen sich die Löscharbeiten bis gegen 21 Uhr hin, da Maschinenteile abgebaut werden mussten und weiterhin eine erhebliche Rauchentwicklung existierte.

Folgen und Ausblick

Die Schadenshöhe durch den Brand ist derzeit noch unbekannt. Die Produktion in der betroffenen Hafer-Schälmühle wurde vorerst eingestellt, während Ermittlungen zur genauen Brandursache laufen. Solche Vorfälle sind nicht isoliert: Global betrachtet sind Brände ein zentrales Thema im Rüstungsbereich der Feuerwehr. Laut dem aktuell veröffentlichten Bericht № 29 über die Brandstatistik 2022 zeigt sich, dass verschiedene Brände, deren Ursachen in einer Tabelle detailliert aufgelistet sind, weltweit eine anhaltende Herausforderung darstellen. Weiterführende Informationen dazu sind auf der Seite des CFS CTIF zu finden.

In der Region bleibt die Situation angespannt, und die Bevölkerung wird weiterhin über etwaige Entwicklungen informiert. Die Feuerwehr zeigt einmal mehr, dass sie mit einem guten Händchen für schnelles Handeln und präzise Koordination auf solche Notfälle vorbereitet ist.