Vogelgrippe-Trauma: Ministerin Mittelstädt besucht Helfer im Einsatz

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Agrarministerin Mittelstädt besucht Helfer nach dem Kranich-Sterben im Linumer Teichland. Vogelgrippe breitet sich aus.

Agrarministerin Mittelstädt besucht Helfer nach dem Kranich-Sterben im Linumer Teichland. Vogelgrippe breitet sich aus.
Agrarministerin Mittelstädt besucht Helfer nach dem Kranich-Sterben im Linumer Teichland. Vogelgrippe breitet sich aus.

Vogelgrippe-Trauma: Ministerin Mittelstädt besucht Helfer im Einsatz

Im Linumer Teichland, im Nordwesten Brandenburgs, sorgt ein massives Kranich-Sterben für besorgte Gesichter. Grund dafür ist die Vogelgrippe, die in den letzten Wochen für große Schäden in der Region gesorgt hat. Bislang wurden rund 2.000 tote Kraniche aus dem Gebiet entfernt, wie die Borkener Zeitung berichtet. Agrarministerin Hanka Mittelstädt (SPD) plant einen Besuch vor Ort, um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen und mit den Helfern zu sprechen, die tagelang im Einsatz waren.

Die Situation ist ernst. Laut Landrat Ralf Reinhardt (SPD) wird der Einsatz der Helfer deutlich heruntergefahren, während die Geflügelpest sich weiter auf Agrarbetriebe im ganzen Bundesland ausbreitet. Fast im gesamten Brandenburg gilt mittlerweile eine Stallpflicht für Geflügel. Experten vermuten, dass die Ansteckung in den Geflügelbeständen wahrscheinlich über infizierte Wildvögel erfolgt ist. Aktuell wurde ein neuer Ausbruch in einem Betrieb mit etwa 15.500 Gänsen im Landkreis Prignitz gemeldet – der siebte Fall in Brandenburg.

Emotionale Herausforderungen für Helfer

Die Helfer berichten von emotionalen und körperlichen Herausforderungen während ihrer Einsätze. Die Suche und Bergung der toten Kraniche erfolgt einmal wöchentlich mit speziellen Geräten. Agrarministerin Mittelstädt äußert zudem Bedenken über das Risiko eines Ausbruchs bei anderen Vogelarten, vor allem im Zuge des aktuellen Vogelzugs. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage weiter entwickeln wird.

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