Eisbären Berlin verlieren spannendes Duell in Klagenfurt mit 2:3

Transparenz: Redaktionell erstellt und geprüft.
Veröffentlicht am
Impressum · Kontakt · Redaktionskodex

Eisbären Berlin verlieren Champions-League-Spiel gegen Klagenfurter AC mit 2:3 am 30. August 2025 in Klagenfurt.

Eisbären Berlin verlieren Champions-League-Spiel gegen Klagenfurter AC mit 2:3 am 30. August 2025 in Klagenfurt.
Eisbären Berlin verlieren Champions-League-Spiel gegen Klagenfurter AC mit 2:3 am 30. August 2025 in Klagenfurt.

Eisbären Berlin verlieren spannendes Duell in Klagenfurt mit 2:3

Am 30. August 2025 mussten die Eisbären Berlin eine bittere Niederlage in der Champions Hockey League (CHL) einstecken. Im Duell gegen den Klagenfurter AC unterlagen sie in der Heidi-Horten-Arena am Wörthersee mit 2:3. Trotz einer entschlossenen Leistung war das Team von Trainer Serge Aubin nicht in der Lage, das Spiel zu drehen.

Die Eisbären starteten fulminant und gingen in der 19. Minute durch Erik Hördler in Führung. Der Jubel war groß, doch die Freude währte nicht lange. Nur wenige Minuten nach dem Seitenwechsel, genauer gesagt in der 24. Minute, glich Nicholas Petersen für Klagenfurt aus. Das Spiel nahm damit an Fahrt auf: Mathias From brachte seine Mannschaft in der 29. Minute mit 2:1 in Führung. Ein kurzzeitiger Hoffnungsschimmer kam in der 33. Minute zurück, als Leo Pföderl im Powerplay den Ausgleich erzielte.

Spannung bis zur letzten Minute

Doch der Klagenfurter AC zeigte sich unbeeindruckt und ging in der 37. Minute durch Luka Gombac erneut in Führung. Im letzten Drittel versuchte Aubin alles, um noch den Ausgleich zu finden. So ersetzte er Torhüter Jake Hildebrand durch einen zusätzlichen Feldspieler, doch die Eisbären konnten den Druck nicht in Tore ummünzen. Letztlich blieb es bei einem 2:3 und Klagenfurt bejubelte den Sieg.

  • Endstand: Eisbären Berlin 2 – Klagenfurter AC 3
  • Spielort: Heidi-Horten-Arena, Klagenfurt
  • Ergebnisse im Überblick:
    • 1. Drittel: 1:0 (Hördler)
    • 2. Drittel: 1:1 (Petersen), 1:2 (From), 2:2 (Pföderl), 2:3 (Gombac)
    • 3. Drittel: Keine Tore

Ein Blick auf die nächsten Spiele

Für die Eisbären geht es bereits am 5. September weiter. Im kommenden Heimspiel im Wellblechpalast treffen sie auf Lukko Rauma aus Finnland. Nur zwei Tage später bekommen es die Hauptstädter mit dem französischen Meister Grenoble zu tun. In der Vorrunde der CHL spielen insgesamt 24 Teams gegeneinander, wobei jedes Team sechs Gegner hat. Nur die besten 16 Teams qualifizieren sich für das Achtelfinale.

Jetzt heißt es für die Eisbären: Aufstehen, Krone richten und weiterkämpfen. Auf die nächste Chance dürfen die Fans gespannt sein, wenn das Team wieder ins Rennen geht. Weitere Details zu dem Spiel finden Sie bei Nordkurier, rbb24 und Kicker.