UNESCO-Buchenwald Serrahn: Votiert jetzt für das Naturwunder des Jahres!

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Mecklenburg-Vorpommern: Der UNESCO-Buchenwald Serrahn wird für das „Naturwunder des Jahres 2025“ nominiert. Stimmen bis 28. September ab!

Mecklenburg-Vorpommern: Der UNESCO-Buchenwald Serrahn wird für das „Naturwunder des Jahres 2025“ nominiert. Stimmen bis 28. September ab!
Mecklenburg-Vorpommern: Der UNESCO-Buchenwald Serrahn wird für das „Naturwunder des Jahres 2025“ nominiert. Stimmen bis 28. September ab!

UNESCO-Buchenwald Serrahn: Votiert jetzt für das Naturwunder des Jahres!

In einer spannenden Initiative laden die Heinz-Sielmann-Stiftung und der Deutsche Wanderverband zur Wahl des „Naturwunders des Jahres 2025“ ein. Diese Wahl unterstreicht die Schönheit und Vielfalt unserer heimischen Natur und gibt den Bürger:innen die Möglichkeit, das außergewöhnliche Naturphänomen zu wählen, das ihres Erachtens die besondere Anerkennung verdient. Der Wettbewerb hat bereits begonnen, und die Stimmen sind bis zum 28. September 2025 gefragt!

Eines der herausragenden Nominierten ist der UNESCO-Buchenwald Serrahn im Müritz-Nationalpark, der in Mecklenburg-Vorpommern zu finden ist. Die Serrahner Welterbe-Wälder gehören zu den ältesten naturnahen Laubwaldgebieten in Deutschland und haben sich über Jahrhunderte ungestört entwickeln können. Die Gegend ist ein wahres Schnäppchen für Naturfans, da sie majestätische Baumriesen, beeindruckende Rotbuchen und jahrhundertealte Kiefernbäume beherbergt. Aber nicht nur die Bäume sind imposant; Seen und Moore schaffen Lebensräume für Tausende Pflanzen-, Pilz- und Tierarten, die sich harmonisch in dieses Naturensemble einfügen. So berichtet nordkurier.de, dass der Wald von Wandervereinen und Ehrenamtlichen unterstützt wird, um die Schönheit und Bedeutung der Region hervorzuheben.

Die anderen ehrwürdigen Nominierten

Doch Serrahn ist nicht allein in der Wahl! Insgesamt stehen neun atemberaubende Naturschauplätze zur Wahl, die das Potenzial haben, die Herzen der Naturfreunde zu erobern. Zu den weiteren nominierten Naturwundern zählen:

  • Blautopf in Baden-Württemberg: Eine Karstquelle mit intensiv türkisfarbenem Wasser und Teil des Geoparks Schwäbische Alb.
  • Breitachklamm in Bayern: Eine felsschüttere Schlucht in den Allgäuer Alpen, die als geologisches Naturdenkmal gilt.
  • Dreimühlen-Wasserfall in Rheinland-Pfalz: Deutschlands einziger „wachsender Wasserfall“, der jährlich um bis zu zehn Zentimeter zulegt.
  • Externsteine in Nordrhein-Westfalen: Geologische Sandsteinformationen, die sowohl historisch als auch ökologisch Bedeutung haben.
  • Lange Anna in Schleswig-Holstein: Ein 47 Meter hoher Felsen, der Brutplatz für Seevögel ist und symbolisch für den Küstenschutz steht.
  • Obersee der Rurtalsperre in Nordrhein-Westfalen: Ein malerisches Gewässer, das Rückzugsorte für seltene Tiere bietet.
  • Staatsbruch Lehesten in Thüringen: Ein ehemaliges Industrieareal, das sich in eine artenreiche Landschaft verwandelt hat.
  • Wasserbaum Ockensen in Niedersachsen: Ein faszinierendes Tuffsteingebilde, das durch Kalksinterablagerungen entstanden ist.

Die Wahl soll jedoch nicht nur die Schönheit dieser Naturwunder in den Vordergrund rücken, sondern auch die Wertschätzung und den Schutz der heimischen Natur fördern, wie die Verantwortlichen der Heinz-Sielmann-Stiftung und des Deutschen Wanderverbands betonen. Die gesammelten Stimmen können online abgegeben werden unter www.sielmann-stiftung.de/naturwunder.

Der entscheidende Tag

Das große Finale kündigt sich für den 29. September 2025 an, an dem der Titelträger des „Naturwunders des Jahres 2025“ verkündet wird. Bis dahin haben die Wahlberechtigten noch viel Zeit, ihre Stimme für das Naturphänomen abzugeben, das ihnen am meisten am Herzen liegt. Also, worauf wartet ihr? Lasst uns unsere heimischen Naturwunder unterstützen und für die Schönheit der Natur einstehen!