Betrunkener Fahrer landet mit Auto im Loitzer Tümpel – 2,19 Promille!

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Ein betrunkener Autofahrer (42) fuhr in Loitz in einen Tümpel. Polizei ermittelt wegen Trunkenheit am Steuer, Führerschein entzogen.

Ein betrunkener Autofahrer (42) fuhr in Loitz in einen Tümpel. Polizei ermittelt wegen Trunkenheit am Steuer, Führerschein entzogen.
Ein betrunkener Autofahrer (42) fuhr in Loitz in einen Tümpel. Polizei ermittelt wegen Trunkenheit am Steuer, Führerschein entzogen.

Betrunkener Fahrer landet mit Auto im Loitzer Tümpel – 2,19 Promille!

Ein 42-jähriger Mann aus Loitz im Landkreis Vorpommern-Greifswald sorgt für Aufregung, nachdem er am frühen Abend mit seinem Auto in einen Tümpel im Stadtpark gefahren ist. Der Vorfall ereignete sich, als der Fahrer versuchte, sein Fahrzeug selbst aus dem Wasser zu befreien, was einen Notruf erforderlich machte. Die Polizei aus Demmin und Greifswald rückte schnell zur Einsatzstelle aus, um die Situation zu klären. Laut einem Atemalkoholtest, der vor Ort durchgeführt wurde, lag sein Blutalkoholwert bei 2,19 Promille. Dies ist beunruhigend und zeigt, dass der Mann ganz offensichtlich nicht mehr fahrtüchtig war, wie stern.de berichtet.

Durch den hohen Alkoholpegel zeigte er sich nicht in der Lage, die Kontrolle über sein Fahrzeug zu behalten. Die Polizei zog vor Ort den Führerschein des Fahrers ein und leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ein. Er musste zudem im Krankenhaus Demmin eine Blutprobe abgeben, um die genauen Umstände der Alkoholisierung festzustellen.

Rechtslage und mögliche Folgen

In solchen Fällen kann ein vorläufiger Entzug der Fahrerlaubnis ausgesprochen werden, wenn dringende Gründe vorliegen. Die Voraussetzungen dafür werden in vielen Fällen durch hohe Atem- oder Blutalkoholwerte, wie im Fall des Mannes, erfüllt. In der Regel bei Werten über 1,1 Promille, da gibt es strafrechtsiegen.de eindeutig keine Entschuldigung mehr für eine solche Unbedachtsamkeit hinter dem Steuer. Wer mit einem solchen Wert unterwegs ist, muss auch mit weiteren rechtlichen Konsequenzen rechnen.

Obwohl in diesem speziellen Fall kein Sachschaden festgestellt wurde, ist das Ignorieren der gesetzlichen Vorschriften in Bezug auf Alkoholkonsum im Straßenverkehr ernst zu nehmen. Eventuelle Entschuldigungen, wie der Konsum von Medikamenten, sind in der Regel für die Justiz keine ausreichende Rechtfertigung. Ein niedriges Maß an Einsicht und Steuerungsfähigkeit kann in der Regel dazu führen, dass der Fahrer auch bei hohem Alkoholpegel zur Verantwortung gezogen wird.

Die Kombination aus Alkohol und Autofahren bringt nicht nur den Fahrer in Gefahr, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Es ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Waghalsigkeit im Straßenverkehr fatale Folgen haben kann. Die Polizei appelliert an alle Autofahrer, die Verantwortung für ihre Sicherheit sowie die Sicherheit anderer ernst zu nehmen und im Zweifel lieber auf das Fahren zu verzichten.