Karsten Berndt: Frischer Wind für Ueckermünde bei der Bürgermeisterwahl!
Karsten Berndt kandidiert als Bürgermeister von Ueckermünde. Wahl am 12. April 2026. Schwerpunkte: Jugend, Innenstadt, Wohnraum.

Karsten Berndt: Frischer Wind für Ueckermünde bei der Bürgermeisterwahl!
In Ueckermünde tut sich was: Der parteilose Mathematiker und Softwareentwickler Karsten Berndt hat heute seine Kandidatur für das Bürgermeisteramt angekündigt. Berndt, der bereits seit mehreren Jahren ein aktives Mitglied der Stadtvertretung sowie des Kreistages Vorpommern-Greifswald ist, sieht in seiner Heimatstadt noch viel ungenutztes Potenzial, wie er in einer Pressemitteilung äußerte. Sein Ziel ist es, Ueckermünde zu einem noch attraktiveren Ort zu machen, und zwar ganz unabhängig von politischen Vorgaben, um sachliche und unternehmerische Entscheidungen zu treffen. Uecker-Randow.info berichtet, dass Berndt großen Wert auf einen offenen und respektvollen Dialog legt, der auch unterschiedliche Meinungen einbezieht.
Was sind nun die Schwerpunkte seines Wahlprogramms? Berndt möchte insbesondere Perspektiven für junge Menschen schaffen, die Innenstadt beleben, bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung stellen und einen verantwortungsbewussten Umgang mit Finanzen fördern. Auch eine moderne, digitalisierte Verwaltung steht auf seiner Agenda. Der Wahlkampf soll durch offene Gesprächsformate, digitale Angebote und regelmäßige Bürgersprechstunden gestaltet werden, die Berndt auch nach der Wahl beibehalten möchte. Dies hat er als entscheidend erachtet, um die Bürger:innen am politischen Geschehen zu beteiligen.
Wichtige Wahlinformationen
Die Wahl zum Bürgermeister findet am Sonntag, dem 12. April 2026, statt. Bei keiner absoluten Mehrheit im ersten Wahlgang ist eine Stichwahl für den 26. April 2026 vorgesehen. Damit ist Karsten Berndt bereits der zweite Kandidat, der seine Ambitionen bekannt gegeben hat, nachdem René Hafenstein ebenfalls seinen Hut in den Ring geworfen hat. Ueckermuende.de liefert hierzu weitere Informationen zur anstehenden Kommunalwahl und dem Ablauf.
Bereits jetzt sollten potentielle Wähler:innen darauf achten, dass die automatische Eintragung ins Wählerverzeichnis in der Gemeinde erfolgt, wo sie ihren Hauptwohnsitz gemeldet haben. Wähler, die am 37. Tag vor der Wahl in der Gemeinde gemeldet sind, werden von Amts wegen eingetragen. Einblick ins Wählerverzeichnis ist möglich vom 20. bis 16. Tag vor der Wahl. Wer noch nicht registriert ist, hat bis zum 23. Tag vor der Wahl die Möglichkeit, einen Antrag zur Eintragung zu stellen.
Bei der Hauptwahl ist es wichtig zu wissen, dass jeder Wähler nur eine Stimme hat und die Wahlzeiten von 8 bis 18 Uhr betragen.
Die Wahlbenachrichtigungen werden spätestens drei Wochen vor dem Wahltermin verschickt. Ein Wahlschein ist erforderlich, wenn in einem anderen Wahlraum gewählt oder Briefwahl beantragt werden soll. Spannend wird es auch, wenn eine Stichwahl notwendig wird. Hier erhalten die Wähler automatisch einen Wahlschein zur Stichwahl, sollte dieser erforderlich werden.
Karsten Berndt setzt sich für eine moderne und partizipative Politik ein, die den Bürger:innen auch nach der Wahl eine Stimme gibt. In den kommenden Monaten wird es sicherlich noch viele Gelegenheiten geben, seine Ideen zu hören und zu diskutieren. Bleiben Sie also dran!