Notruf in Greifswald: Polizei und Feuerwehr im Großeinsatz!

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Am 30. August 2025 waren Polizei und Feuerwehr in Greifswald im Einsatz, um Sicherheitsmaßnahmen während eines Fußballspiels zu gewährleisten.

Am 30. August 2025 waren Polizei und Feuerwehr in Greifswald im Einsatz, um Sicherheitsmaßnahmen während eines Fußballspiels zu gewährleisten.
Am 30. August 2025 waren Polizei und Feuerwehr in Greifswald im Einsatz, um Sicherheitsmaßnahmen während eines Fußballspiels zu gewährleisten.

Notruf in Greifswald: Polizei und Feuerwehr im Großeinsatz!

Am Samstag, den 30. August, war in Greifswald richtig etwas los: Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutz fuhren mit Blaulicht und Martinshorn durch die Stadt und sorgten für einige Aufregung. Doch keine Sorge, es gab keinen größeren Unfall oder Brand, der den Einsatz ausgelöst hätte. Ostsee-Zeitung berichtet, dass die Einsatzkräfte vor allem von der Altstadt zur Anklamer Straße und Hans-Beimler-Straße bis zum Südbahnhof unterwegs waren.

Der Anlass für die große Präsenz war das Fußballspiel des Greifswalder FC gegen den Halleschen FC, das um 14 Uhr anpfiff. Die Sicherheitslage musste wegen der erwarteten zahlreichen Fans aus Sachsen-Anhalt genau im Auge behalten werden. Daher war ein Großaufgebot der Polizei vor allem zwischen den Bahnhöfen und dem Volksstadion im Einsatz.

Fehlalarm und kleine Brandherde

Am Vormittag kam es jedoch zu einem Fehlalarm im Uniklinikum, was dazu führte, dass die Feuerwehr ausrückte. Glücklicherweise bestand zu keiner Zeit eine Gefahr. Zeitgleich hatten die Freiwilligen Feuerwehren aus Mesekenhagen und Neuenkirchen alle Hände voll zu tun, um einen kleineren Brand in Mesekenhagen schnell unter Kontrolle zu bringen. Solche Einsätze unterstreichen die Bedeutung des Katastrophenschutzes, der in Mecklenburg-Vorpommern durch eine enge Zusammenarbeit der zuständigen Behörden und Organisationen gewährleistet wird.

Wie im Landeskatastrophenschutzgesetz festgelegt, ist der Katastrophenschutz darauf ausgelegt, Leben und Gesundheit zu schützen sowie die lebensnotwendige Versorgung zu sichern. Hierbei stehen die Feuerwehren, freiwilligen Hilfsorganisationen und das Technische Hilfswerk (THW) im Mittelpunkt der Aktionen.

Eine Übung, die für Aufsehen sorgt

Zusätzlich fand an diesem Tag eine Übung der Katastrophenschutzbehörde statt, die für die erhöhte Sichtbarkeit der Fahrzeuge sorgte. Diese Übung erlaubte den Einsatzkräften, Sondersignale und das Wegerecht zu nutzen, was so manch einem Passanten sicherlich ins Auge fiel. Solche Übungen sind nicht nur notwendig, sondern auch ein wichtiger Teil der Prävention, denn sie schärfen das Bewusstsein für mögliche Risiken und bereiten die Einsatzkräfte auf Ernstfälle vor.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Tag in Greifswald sowohl durch das sportliche Event als auch durch die gewöhnlichen, aber dennoch entscheidenden Aufgaben im Bereich des Katastrophenschutzes geprägt war. Auch wenn es keinen Grund zur Besorgnis gab, zeigten die erhöhten Einsatzkräfte, wie ernst man in der Region die Sicherheit nimmt. Dieses Engagement sorgt dafür, dass sowohl die Bürger als auch die Besucher der Stadt sich jederzeit gut aufgehoben fühlen können.

In einem zusammenhängenden System arbeiten im Katastrophenschutz unter anderem das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter-Unfall-Hilfe, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft und viele andere Organisationen Hand in Hand, um im Notfall schnell reagieren zu können. Unter der Leitung der Katastrophenschutzbehörde wird dafür gesorgt, dass die Hilfsmaßnahmen koordiniert und effektiv sind Feuerwehr Magazin.