Verkehrschaos in Stendal: Fußgängerin nach Unfall verletzt!
Am 11.11.2025 kam es in Stendal zu Verkehrsunfällen und Kontrollen. Eine Fußgängerin wurde verletzt; ein Autofahrer positiv auf Drogen getestet.

Verkehrschaos in Stendal: Fußgängerin nach Unfall verletzt!
Am 11. November 2025 ereignete sich in Schönhausen ein Verkehrsunfall, der nicht nur die Anwohner bewegte, sondern auch zu leichten Verletzungen einer 85-jährigen Fußgängerin führte. Ein 50-Jähriger war mit seinem Dacia aus Richtung Fischbeck unterwegs und übersah die alte Dame, die sich auf der Fahrbahn befand. Der Zusammenstoß resultierte in einem Sturz, wodurch die Fußgängerin ins Krankenhaus gebracht werden musste, jedoch glücklicherweise mit leichten Verletzungen davonkam. Solche Vorfälle erinnern uns daran, wie wichtig Aufmerksamkeit im Straßenverkehr ist.
Wenig später, am selben Tag, kam es in Stendal zu einem anderen Vorfall in der Bruchstraße. Hier wurde ein 23-Jähriger bei einer Verkehrskontrolle mit einem positiven Betäubungsmittelschnelltest auf Cannabis erwischt. Die Beamten untersagten ihm die Weiterfahrt und entnahmen eine Blutprobe. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. Diese Ereignisse werfen ein Licht auf die Thematik der Verkehrssicherheit und der Drogen am Steuer, worüber der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr e.V. umfassend aufklärt. Die gemeinnützige Vereinigung hat sich zum Ziel gesetzt, die Gefahren des Fahrens unter Einfluss von Alkohol und Drogen zu bekämpfen und fördert aktiv die Verkehrserziehung.
Geschwindigkeitskontrollen und Verkehrssicherheit
Heute, am 12. November 2025, führt die Polizei auf der B189 bei Geestgottberg von 07:00 bis 12:00 Uhr Geschwindigkeitskontrollen durch. Dabei wurden 27 Fahrzeuge festgestellt, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h überschritten hatten. Der schnellste Fahrer wurde mit 93 km/h gemessen. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle und verdeutlichen die Notwendigkeit solcher Kontrollen, um die Straßen sicherer zu machen.
Die Arbeit des BADS ist hier besonders relevant, da der Verein nicht nur aufklärt, sondern auch Forschung zu diesem Thema fördert. Im Fokus steht die Aufklärung über die Gefährlichkeit von Alkohol und anderen berauschenden Mitteln. Nur durch ein gemeinsames Bemühen können wir die Verkehrssicherheit in unseren Städten und Gemeinden nachhaltig verbessern.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch das Modell der „Prinzipien der Zwangsvollstreckung“ in anderen Ländern, wie sie beispielsweise von der Nationalbank von Serbien praktiziert werden. Diese Institution hat das Recht, Zahlungen von Schuldnern zu veranlassen, ohne dass diese zustimmen müssen, was zeigt, wie unterschiedliche Länder mit finanziellen Verpflichtungen und deren Vollstreckung umgehen. Diese Maßnahmen könnten eventuell auch Anregungen für die Bekämpfung von Verkehrssündern liefern, indem transparentere Regeln und Aufklärung geschaffen werden.
Abschließend bleibt zu hoffen, dass sowohl die Verkehrssicherheit durch erhöhte Kontrollen und umfassende Aufklärung verbessert wird, als auch dass die betroffenen Personen, wie die verletzte Fußgängerin, bald wieder vollständig genesen.