Verfolgungsjagd in Görlitz: 58-Jähriger rast mit gestohlenem Auto in Schuppen!

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In Görlitz endete eine Verfolgungsjagd mit einem Unfall. Ein 58-Jähriger wurde festgenommen, nachdem er mit einem gestohlenen Auto kollidierte.

In Görlitz endete eine Verfolgungsjagd mit einem Unfall. Ein 58-Jähriger wurde festgenommen, nachdem er mit einem gestohlenen Auto kollidierte.
In Görlitz endete eine Verfolgungsjagd mit einem Unfall. Ein 58-Jähriger wurde festgenommen, nachdem er mit einem gestohlenen Auto kollidierte.

Verfolgungsjagd in Görlitz: 58-Jähriger rast mit gestohlenem Auto in Schuppen!

In der Nacht zum 20. September 2025 erlebte Görlitz ein turbulentes Polizeiszenario, als ein 58-jähriger Autofahrer mit einem gestohlenen Wagen auf der Flucht vor den Polizeibeamten war. Die Verfolgungsjagd begann, weil der Fahrer beim Abbiegen kein Signal gegeben hatte und auf die Anhalteversuche der Polizei nicht reagierte. Anstatt langsamer zu werden, beschleunigte der Mann und versuchte zu entkommen, bis er schließlich die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und gegen einen Holzschuppen prallte. Dies schildert borkenerzeitung.de.

Die Situation eskalierte weiter, als der Fahrer nach dem Aufprall versuchte, rückwärts aus der misslichen Lage zu kommen und dabei ein Polizeiauto leicht rammte. Insgesamt verursachte das Geschehen einen Sachschaden von rund 60.000 Euro – ein stattlicher Betrag für eine nächtliche Fahrt, die nicht planmäßig verlief. Laut mdr.de war das Auto, das der Mann fuhr, zuvor in Hessen gestohlen worden. Überdies hatte er bei der Kontrolle weder einen Führerschein noch durfte er, da gegen ihn ein offener Haftbefehl vorlag.

Ein gefährliches Spiel mit Konsequenzen

Die Einsatztaktik der Polizei erwies sich als notwendig angesichts der Umstände. Als die Beamten versuchten, den Mann zu stoppen, reagierte er mit Flucht und stellte damit nicht nur sich, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Ein Atemalkoholtest und eine Blutuntersuchung nach seiner Festnahme ergaben, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Amphetaminen stand. Solche Zustände sind nicht nur alarmierend, sie betreffen auch das Sicherheitsgefühl der Bürger. Dies steht in Kontrast zur allgemeinen Kriminalitätsentwicklung in Deutschland, wie die Statista-Daten belegen: Im Jahr 2024 sank die Zahl der registrierten Straftaten um 1,7 Prozent auf etwa 5,84 Millionen. Dennoch stellen Gewalttaten und Sexualdelikte einen besorgniserregenden Trend dar und belasten das öffentliche Sicherheitsgefühl.

Die Verhaftung des 58-jährigen Mannes zeigt einmal mehr, dass die Polizei in Deutschland trotz rückläufiger Gesamtkriminalität immer wieder mit kriminellen Handlungen konfrontiert ist. Während einige Delikte zurückgehen, entwickeln sich andere in eine Richtung, die nicht gut für die Gesellschaft ist. In Görlitz wird man diese Nacht wohl nicht so schnell vergessen.