Blitzer-Alarm in Plauen: Tempokontrolle auf der Anton-Kraus-Straße!

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Am 10.11.2025 überwacht die Polizei in Plauen im Vogtlandkreis Geschwindigkeitskontrollen an der Anton-Kraus-Straße.

Am 10.11.2025 überwacht die Polizei in Plauen im Vogtlandkreis Geschwindigkeitskontrollen an der Anton-Kraus-Straße.
Am 10.11.2025 überwacht die Polizei in Plauen im Vogtlandkreis Geschwindigkeitskontrollen an der Anton-Kraus-Straße.

Blitzer-Alarm in Plauen: Tempokontrolle auf der Anton-Kraus-Straße!

In Plauen wird heute, am 10. November 2025, an einem Standort fleißig geblitzt. Die Polizei überwacht den Straßenverkehr kontinuierlich und passt die Kontrollen an die Gegebenheiten vor Ort an. Aktuell wird in der Anton-Kraus-Straße in Chrieschwitz, PLZ 08529, ein Tempolimit von 30 km/h überwacht. Hierbei wurde der mobile Blitzer bereits um 06:32 Uhr gesichtet. Bis 06:45 Uhr war der Standort aktiv und sorgte für Aufmerksamkeit bei den Verkehrsteilnehmern. Solche Messungen sind nicht nur eine Routineangelegenheit, sondern dienen in erster Linie der Verkehrssicherheit. Blitzen ist auch bei ungünstigen Wetterbedingungen wie Regen oder Schnee erlaubt, solange die technischen Vorgaben eingehalten werden.

Doch wie wird eigentlich gemessen? In Deutschland kommen verschiedene Verfahren zum Einsatz, die durch die Polizei oder andere zuständige Behörden durchgeführt werden. So gibt es Lasermessungen und Radarmessungen, die unterschiedlich funktionieren. Bei der Lasermessung, die durch die Aussendung von Laserstrahlen funktioniert, wird die Geschwindigkeit durch eine Weg-Zeit-Berechnung ermittelt. Die Radarmessung hingegen nutzt den Doppler-Effekt, um Geschwindigkeitsüberschreitungen zu erfassen. Diese Verfahren müssen strengen technischen Prüfungen standhalten, damit ihre Ergebnisse gültig sind. Auch die Abstände zwischen Verkehrszeichen und Messanlagen sind genau geregelt, um Transparenz und Fairness zu gewährleisten.

Verantwortung und Regelungen

Die Verantwortung für die Geschwindigkeitsüberwachung liegt in Deutschland in der Regel bei der Polizei und regionalen Ordnungsbehörden. Diese führen sowohl temporäre als auch stationäre Kontrollen durch, wobei in geschlossenen Ortschaften oft auch Ordnungsämter aktiv sind. In der Vergangenheit gab es auch den Prototyp eines Verkehrsradargerätes aus den 1950er Jahren, doch die heutigen Systeme sind weit fortgeschritten und ermöglichen eine präzisere Überwachung. In der Regel sind mindestens 150 bis 200 Meter zwischen Verkehrszeichen und Messgeräten vorgeschrieben, um Überraschungen zu vermeiden.

Ein Aspekt, der auch immer wieder diskutiert wird, ist die finanzielle Seite der Geschwindigkeitsübertretungen. Kritiker bemängeln, dass die Überwachung oft aus wirtschaftlichen Gründen erfolgt. Die Einnahmen aus Bußgeldern fließen zwar in die öffentlichen Kassen, decken jedoch oft nicht die Kosten der durchgeführten Maßnahmen. Anders als in einigen anderen Ländern, wo die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen klarer geregelt sind, gilt in Deutschland: Der Fahrzeugführer ist verantwortlich, was auch für mögliche Geschwindigkeitsverstöße gilt.

Die Polizei hat somit ein gutes Händchen bei der Einhaltung der Temporegeln, die nicht nur zur Ordnung, sondern auch zur Sicherheit im Straßenverkehr beitragen. Die Geschwindigkeitsüberwachung bleibt jedoch ein Thema, das immer wieder für Diskussionen sorgt. Werden die Kontrollen ernst genommen, könnte sich die Verkehrssituation langfristig entspannen und die Zahl der Unfälle deutlich reduzieren. Bleiben Sie also aufmerksam, wenn Sie durch die Anton-Kraus-Straße fahren und denken Sie daran: Ein langsameres Fahren heißt auch sicheres Fahren!

Für weitere Informationen zur Geschwindigkeitsmessung lohnt sich ein Blick auf die Seiten des ADAC ADAC und von Wikipedia Wikipedia, wo die verschiedenen Aspekte der Verkehrsüberwachung ausführlich erklärt werden.