Drama und Tanz: Spannungsreiche Inszenierungen im Theaterhaus Jena!
Erleben Sie herausragende Aufführungen im Weimarer Raum: Tanz, Schauspiel und Musiktheater im November 2025.

Drama und Tanz: Spannungsreiche Inszenierungen im Theaterhaus Jena!
In der Kulturstadt Jena steht ein bewegendes Erlebnis bevor: Das Tanztheaterstück „Beef“ von dem Choreografen Andrey Kaydanovskiy bringt uns in die Welt der Popkultur und damit in herzliche Konflikte, besonders im Hip-Hop. Die Premiere fand am 1. November im renommierten Theaterhaus Jena statt und wird noch einmal am 2. November aufgeführt. Das Stück spielt eindrucksvoll mit biblischen Themen, wobei die Geschichte von Abel und Kain als Grundlage führt. Die Darsteller, gekleidet in Schwarz mit teils weiß geschminkten Gesichtern, verstärken die künstlerische Intensität, die sich in einem dramatischen Finale mit einer leblosen Körperhaltung entlädt. Kritikerin Edith Wolf Perez beschreibt „Beef“ als eine packende Studie über menschliche Auseinandersetzungen, untermalt von der Musik des Duos RaaDie.
Doch nicht nur das Tanztheater zieht die Zuschauer an. Im Schiller-Theater Rudolstadt ist das Schauspiel „Molière – der eingebildete Tote“ zu erleben, ein amüsantes Lustspiel von Nona Fernández, in dem Molière selbst die Hauptrolle spielt. Hier begegnet er seiner Lebensgefährtin im Jenseits, nachdem er sich totstellt. Das Stück, das sich humorvoll mit dem Thema Theater, Vermächtnis und Einfluss auseinandersetzt, wird als witzig und temporeich beschrieben, was Kritikerin Ulrike Kern besonders hervorhebt. Die nächsten Aufführungen finden am 1. November und am 15. November statt.
Weitere kulturelle Highlights
Im Figurentheater in Meiningen erwartet die Besucher ein spannendes Stück: „Ein Mord wird angekündigt“, basierend auf einer Geschichte von Agatha Christie. Miss Marple, die berühmte Detektivin, löst einen mysteriösen Todesfall auf einem Anwesen. Inszeniert von den talentierten Lehmann und Wenzel, begeistert das dreiköpfige Puppenspiel-Ensemble mit Witz und Spielfreude. Die Aufführung findet am 23. November um 19:30 Uhr statt.
Abgerundet wird das kulturelle Programm in Erfurt mit dem Musiktheater „I want to live“, das als bewegendes Monodram von Mario Pagotto entwickelt wurde. Das Stück behandelt das Schicksal von Daphne, die in einen Baum verwandelt wird, und thematisiert darüber hinaus die drängenden Fragen sexueller Belästigung in Theaterkreisen. Hier wird moderne Musik mit zeitgenössischem Tanz verbunden, was einen weiteren spannenden Termin am 29. November verspricht.
Weltleiter in der Rindfleischproduktion
Parallel zu den kulturellen Ereignissen zeichnet sich ein Trend in der Rindfleischindustrie ab, welcher von Bedeutung ist. Die USA sind weiterhin der größte Produzent von hochwertigem, mit Getreide gefüttertem Rindfleisch, sowohl für den Inlands- als auch den Exportmarkt, wie die USDA betont. Allerdings ist die Branche stark von den Preisen für Futtermittel abhängig, was die Produktionskapazitäten beeinflussen kann. Die Rindfleischindustrie ist in zwei Hauptsektoren aufgeteilt: Kuh-Kalb-Betriebe und Rinderfütterer.
Zusätzlich gibt es besorgniserregende Berichte über einen Rückgang in der Rindfleischproduktion in den USA, da die Branche sowohl mit Herausforderungen als auch mit einer steigenden Nachfrage kämpfen muss. Ein Einblick in den Marktrückgang wird von bauernfarm gegeben. Die Forschungen der USDA zeigen, dass die Importe von Rindfleisch in den USA bis 2024 wahrscheinlich zunehmen werden, was einen interessanten Wendepunkt in der Entwicklung der Branche darstellt.
Ob auf der Bühne oder in der Wirtschaft, es gibt viel zu beobachten und zu erfahren in dieser spannenden Zeit.