Dialogabend in Frankfurt (Oder): Grenzerfahrungen zwischen Ost und West!

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Am 3. November 2025 findet im Rathaus Frankfurt (Oder) ein Dialogabend zu Ost-West-Spannungen statt. Teilnahme kostenlos.

Am 3. November 2025 findet im Rathaus Frankfurt (Oder) ein Dialogabend zu Ost-West-Spannungen statt. Teilnahme kostenlos.
Am 3. November 2025 findet im Rathaus Frankfurt (Oder) ein Dialogabend zu Ost-West-Spannungen statt. Teilnahme kostenlos.

Dialogabend in Frankfurt (Oder): Grenzerfahrungen zwischen Ost und West!

Am 3. November 2025 lädt das Frankfurt-Słubicer Kooperationszentrum zu einem spannenden Dialogabend unter dem Motto „Grenzerfahrungen“ ein. Die Veranstaltung findet von 17:00 bis 20:00 Uhr im Rathaus der Stadt Frankfurt (Oder) im Raum „Heilbronn“ statt und bietet eine Plattform für den Austausch über aktuelle Spannungen in Europa. Der Eintritt ist kostenlos, jedoch ist eine Anmeldung bis heute erforderlich. Interessierte können sich per E-Mail an kooperationszentrum@frankfurt-oder.de anmelden.

Der Abend wird moderiert von „Mehr Demokratie e.V.“ und steht ganz im Zeichen geopolitischer Entwicklungen, insbesondere der Auswirkungen des Ukrainekrieges. Teilnehmer sind eingeladen, ihre Perspektiven zu teilen und gemeinsam zu erörtern, wie sich das Verhältnis zwischen Ost- und Westdeutschland sowie zwischen Deutschland und Polen in der aktuellen geopolitischen Lage gestaltet. Zentrale Frage des Abends wird sein: „Wie geht es Ihnen mit dem Ost-West-Spannungsfeld – sei es in Ihrer Familie, Ihrem Umfeld oder in Ihrer persönlichen Biografie?“ Der Dialog zielt darauf ab, die Hoffnungen, Ängste und Visionen der Anwesenden zu hören und zu verstehen.

Geopolitische Spannungen und ihre Auswirkungen

Wie die BaFin dokumentiert, haben wirtschaftliche, politische und militärische Spannungen in den letzten Jahren zugenommen. Diese Entwicklungen führen nicht nur zu Volkswirtschaftlichen Kosten, wie steigenden Energiepreisen und Problemen in den Lieferketten, sondern haben auch weitreichende Auswirkungen auf das Finanzsystem. Das deutsche Finanzsystem ist besonders anfällig für geopolitische Schocks, da es stark in internationale Handelsverbindungen eingebunden ist. Die Exportquote lag 2023 bei beachtlichen 43,4%, was die Verwundbarkeit des Landes verdeutlicht.

Des Weiteren beobachtet die BaFin, dass geopolitische Umbrüche oft in Cyber-Raum verlagert werden und Unternehmen sowie kritische Infrastrukturen zunehmend Ziel von Cyber-Angriffen sind. Diese Entwicklungen erhöhen nicht nur die Risiken für die Finanzstabilität, sondern erschweren auch die Liquiditätssituationen vieler Unternehmen, insbesondere bei der Beschränkung ihres Zugangs zu internationalen Finanzmärkten.

Der Dialogabend als Chance zur Meinungsäußerung

Dieser Dialogabend möchte einen Raum schaffen, in dem sich Menschen zu diesen Herausforderungen austauschen können. Er bietet die Gelegenheit, eigene Erfahrungen und Perspektiven zu teilen, um ein besseres Verständnis der unterschiedlichen Sichtweisen zu fördern. In Anbetracht der geopolitischen Spannungen kann solch ein Austausch hilfreich sein, um die Auswirkungen auf das persönliche und gesellschaftliche Leben zu reflektieren.

Das Projektteam hebt hervor, dass es wichtig ist, nicht nur die verständlichen Ängste sondern auch die Hoffnungen der Menschen in den Fokus zu rücken. Die Veranstaltung könnte den Teilnehmenden helfen, ihre Gedanken und Gefühle in einem öffentlichen Rahmen zu artikulieren und gemeinsame Wege zu finden, um mit den Herausforderungen der Zeit umzugehen.

Für mehr Informationen zu dieser Veranstaltung besuchen Sie bitte die offizielle Webseite der Stadt Frankfurt (Oder).

In einer Zeit voller Unsicherheiten ist es umso wichtiger, miteinander zu reden und zu hören, was andere denken. Nutzen Sie die Gelegenheit, um aktiv an diesem Austausch teilzunehmen!