Frankfurt erstrahlt im neuen Glanz: Bürger können jetzt aktiv mitgestalten!

Transparenz: Redaktionell erstellt und geprüft.
Veröffentlicht am

Frankfurt (Oder) hat seine Beteiligungsplattform „Frankfurt fragt mich“ überarbeitet, um Bürgerbeteiligung durch ein neues Design zu fördern.

Frankfurt (Oder) hat seine Beteiligungsplattform „Frankfurt fragt mich“ überarbeitet, um Bürgerbeteiligung durch ein neues Design zu fördern.
Frankfurt (Oder) hat seine Beteiligungsplattform „Frankfurt fragt mich“ überarbeitet, um Bürgerbeteiligung durch ein neues Design zu fördern.

Frankfurt erstrahlt im neuen Glanz: Bürger können jetzt aktiv mitgestalten!

Die Stadt Frankfurt hat mit der in Frühjahr 2025 online gegangenen überarbeiteten Beteiligungsplattform „Frankfurt fragt mich“ einen großen Schritt in Richtung einer aktiveren Bürgerbeteiligung gemacht. Die App, die bereits seit 2014 besteht und den Bürger:innen die Möglichkeit bietet, aktiv an der Mitgestaltung ihres Umfeldes teilzuhaben, erstrahlt nun in neuem Glanz. Mit einem frischen Design und zahlreichen technischen Anpassungen zeigt sich die Plattform modern und benutzerfreundlich. Kommune21 berichtet, dass die App für Android- und Apple-Geräte verfügbar ist und über gängige Plattformen heruntergeladen werden kann.

Unter dem Motto „Beteiligen Sie sich!“ können die Bürger über die App an Projekten der Stadt teilnehmen, Mängel melden und eigene Ideen einbringen. Die Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales, Eileen O’Sullivan, hebt hervor, wie wichtig niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeiten für alle Stadtbewohner:innen sind. Die Neugestaltung kommt gerade zur rechten Zeit, denn eine Umfrage hatte ergeben, dass eine klare und transparente Information über Beteiligungsmöglichkeiten von den Bürger:innen gefordert wurde.

Neue Funktionen und Verbesserungen

Der Relaunch bringt nicht nur ein neues Design mit sich, sondern auch die Vorhabenliste. Diese ermöglicht es den Nutzer:innen, einen Überblick über städtische Projekte zu behalten, an denen sie mitwirken können. Die Rubrik „Beteiligen“ fasst alle aktuellen Beteiligungsmöglichkeiten wie Umfragen, Workshops und Diskussionsrunden zusammen. Die Stadt Frankfurt zeigt damit, dass sie sich für moderne und transparente Bürgerbeteiligung engagiert, und plant bereits weitere Neuerungen.

Die bisherigen Funktionen, darunter der bekannte Mängelmelder sowie die Ideenplattform, blieben unberührt und wurden durch die Verbesserungen ergänzt. Ein neues Beteiligungs-Signet kennzeichnet Projekte, bei denen die Bürger direkt mitgestalten können. Diese Maßnahmen stehen im Einklang mit dem Trend der digitalen Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene, wie es auch in anderen Städten praktiziert wird. So gibt es beispielsweise in Bonn das Bürgerbeteiligungsportal „Bonn macht mit!“, das seit 2014 existiert und den Bürgern die Möglichkeit gibt, Ideen und Vorschläge einzubringen.

Ein Blick in die Zukunft

Das Beispiel Frankfurt zeigt, wie digitale Bürgerbeteiligung zunehmend Gestalt annimmt. Neben der einfachen Mitgliederschaft in Bürgerversammlungen, die oft nur begrenzte Mitsprache erlauben, setzen viele Kommunen auf soziale Medien und Plattformen, um die Bürgerschaft einzubeziehen. Wichtige Zielsetzungen sind die Erhöhung der Bürgerbeteiligung und die Schaffung von mehr Transparenz in politischen Entscheidungen. Das eine oder andere Beispiel zeigt, wie eine starke Einbindung der Bürger zu kreativen Lösungen führen kann.

Mit der neuen und überarbeiteten App „Frankfurt fragt mich“ ist die Stadt auf einem guten Weg, ihren Bürger:innen eine aktive Rolle in der Stadtentwicklung zu ermöglichen. Das Engagement der Stadtverwaltung und die anhaltende Arbeit an der Verbesserung der Plattform geben Anlass dazu, optimistisch in die Zukunft zu blicken.