Vogelgrippe breitet sich in Brandenburg aus – Eierpreise könnten explodieren!
Vogelgrippe breitet sich in Märkisch-Oderland aus: 150.000 Tiere gestorben, drohende Eierpreiserhöhungen. Experten warnen vor Mangel.

Vogelgrippe breitet sich in Brandenburg aus – Eierpreise könnten explodieren!
Am 2. November 2025 stehen die deutschen Geflügelhalter vor einer großen Herausforderung. Die Vogelgrippe breitet sich in Brandenburg aus, und die Auswirkungen sind bereits dramatisch spürbar. Im Landkreis Märkisch-Oderland wurde ein Geflügelbetrieb entdeckt, in dem rund 10.000 Pekingenten an der Krankheit erkrankt sind. Laut Berliner Kurier sind schätzungsweise über 150.000 Tiere bereits dem Virus zum Opfer gefallen, was die Situation für die Halter drastisch verschärft.
Besonders in diesem Herbst mussten im Märkisch-Oderland bereits mehr als 130.000 Gänse und Enten ihr Leben lassen, was den elften nachgewiesenen Fall in Tierhaltungen markiert. Alarmierend ist auch der Fund von mehreren toten Gänsen im Landkreis Uckermark, die das Ausmaß der Krise weiter verdeutlichen.
Preiserhöhungen drohen
Die Vogelgrippe hat weitreichende Folgen für den Eiermarkt in Deutschland. Hans-Peter Goldnick, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft, berichtet bereits von einem Verlust von 0,5 Prozent des Hennenbestandes bundesweit. Obwohl Hühner bis jetzt glimpflich davongekommen sind, warnen Experten vor einem drohenden Mangel und damit verbundenen Preiserhöhungen. Robert Schmack, Vorsitzender des Landesverbands der Bayrischen Geflügelwirtschaft, geht sogar von einem Anstieg der Eierpreise um bis zu 50 Prozent aus.
Gänse, die traditionell über die Weihnachtszeit hoch im Kurs stehen, werden allerdings kaum von einem Mangel betroffen sein, da der Großteil dieser Tiere aus dem Ausland stammt. Für Eier hingegen, von denen 70 Prozent in Deutschland produziert werden, könnte der Winter ungemütlich werden.
Verbrauchersicherheit bleibt gewährleistet
Die gute Nachricht für Konsumenten: Eier stellen trotz der Vogelgrippe keine Gefahr dar. Das Virus ist hitzeempfindlich und wird durch ausreichendes Kochen abgetötet. Dennoch sollten Verbraucher vorsichtig sein und bei Ausbrüchen in Hühnerbetrieben auf Produkte mit rohem Ei verzichten. So bleibt man auf der sicheren Seite.
Brandenburg hat mittlerweile etwa 155.000 Tiere wegen der Vogelgrippe töten müssen. Zahlen, die zuletzt im Ausmaß von 2016/2017 beobachtet wurden. Besonders besorgniserregend ist die Situation im Linumer Teichland, wo über 2.200 tote Kraniche gefunden wurden – die Anzahl könnte bis Ende der Woche sogar auf 2.500 steigen.
In dieser kritischen Phase hoffen die Geflügelhalter auf schnelles Handeln und präventive Maßnahmen, um die Ausbreitung der Krankheit einzudämmen und weitere Verluste zu vermeiden. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage in den kommenden Wochen entwickeln wird, während Verbraucher möglicherweise zunehmend auf die Preissituation bei Eiern achten müssen.
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