Strahlende Augen: Sechs neue Azubis starten bei regiobus durch!
Am 1. September 2025 begrüßte regiobus sechs neue Azubis zur Busfahrerausbildung und ehrte erfolgreiche ehemalige Absolventen.

Strahlende Augen: Sechs neue Azubis starten bei regiobus durch!
Am Montag, den 01. September 2025, herrschte reges Treiben vor dem Betriebstor der regiobus: Sechs neue Auszubildende haben ihren Weg als Busfahrerin und Busfahrer begonnen. Ausbildungsleiter Michael Wildemann hieß die engagierten jungen Leute herzlich willkommen und betonte gleich zu Beginn: Pünktlichkeit ist das A und O im öffentlichen Verkehr. Die Ansprache von Geschäftsführer Martin Grießner folgte prompt und gab einen Einblick in die wertvollen Fördermöglichkeiten für die Azubis. Bei regiobus wird nicht nur auf Ausbildung gesetzt; die Möglichkeit, den Berufsabschluss vorzeitig zu erlangen, steht im Fokus.
Ein Highlight der Veranstaltung war die Auszeichnung von Domenik Bulitz, der seine Lehre zum Kfz-Mechatroniker vorzeitig abgeschlossen hat. Für seine Leistungen erhielt er eine stolze regiobus-Münze. Leider konnte ein weiterer vorzeitiger Absolvent, Friedrich Haack, nicht anwesend sein. Dies zeigt, dass bei regiobus ein guter Weg für die Ausbildung eingeschlagen wurde, der auch zeichnet, dass seit 2020 jährlich außergewöhnliche Leistungen gewürdigt werden.
Ein Blick auf die Ausbildungen
Die neuen Azubis bringen eine bunte Mischung an Interessen und Hintergründen mit. Sarah Fiedler, die bereits eine Ausbildung zur Mediengestalterin abgeschlossen hat, möchte nun das Steuer in die Hand nehmen und Busfahrerin werden, da sie es liebt, unterwegs zu sein. Julian René Reiße und Lucas Patrick Zeitner haben beide positive Erlebnisse ausgesprochen; während ersterer von Freunden seines Opas über regiobus hörte, kennt letzterer die Fahrpläne der Region bestens und zieht das Fahren einem Bürojob vor. Trotz unterschiedlicher Hintergründe vereint sie alle die Leidenschaft für das Busfahren.
Die Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb (FiF) läuft über drei Jahre und schließt sowohl theoretische als auch praktische Inhalte ein. Ausbildungsinhalte umfassen das sichere Fahren von Bussen, Kenntnisse über Fahrzeugtechniken und Kundenkontakt. Die ersten beiden Ausbildungsjahre bündeln dabei Grundlagen und praktische Fähigkeiten, während im dritten Jahr das Wissen vertieft wird. Auch Zwischenprüfungen und Zusatzqualifikationen wie der Europaassistent werden angeboten, was die Attraktivität der Ausbildung steigert.
Vorteile und Karriereaussichten
Die Ausbildung bringt auch viele Vorteile mit sich. Mit einem Verdienst von 1.210,18 bis 1.338,59 Euro je nach Ausbildungsjahr, einer 13. Monatsvergütung und 27 Tagen Urlaub macht man ein gutes Geschäft. Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen zu werden – eine Perspektive, die besonders relevant ist in Zeiten, wo gute Fachkräfte gefragt sind.
Das Engagement der regiobus unterstreicht die wichtige Rolle, die das Unternehmen im öffentlichen Personennahverkehr spielt und zeigt, wie sie ihre Azubis während der gesamten Ausbildungszeit unterstützen. Azubis wie Michael Wildemann freuen sich darauf, die Gruppe während ihrer Reise zu begleiten und deren Entwicklung hautnah mitzuerleben.
Wer Interesse hat, kann sich für die Ausbildung direkt bei regiobus bewerben: Die Voraussetzungen sind ein Mindestalter von 18 Jahren, real- oder Hauptschulabschluss und ein Führerschein der Klasse B. Weitere Details sind auf der Webseite von regiobus nachzulesen.