Brandenburg stärkt jüdische Gemeinden mit 1,2 Millionen Euro Förderung!

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Brandenburg erhöht die Förderung für jüdische Gemeinden auf 1,2 Millionen Euro jährlich, auch in Potsdam.

Brandenburg erhöht die Förderung für jüdische Gemeinden auf 1,2 Millionen Euro jährlich, auch in Potsdam.
Brandenburg erhöht die Förderung für jüdische Gemeinden auf 1,2 Millionen Euro jährlich, auch in Potsdam.

Brandenburg stärkt jüdische Gemeinden mit 1,2 Millionen Euro Förderung!

Im November 2025 gibt es frische Neuigkeiten aus Brandenburg: Das Bundesland hat seine Fördermittel für jüdische Gemeinden kräftig aufgestockt. Wie die Jüdische Allgemeine berichtet, wird die jährliche Unterstützung nun auf rund 1,2 Millionen Euro angehoben. Dies ist ein echter Lichtblick für die Gemeinden und ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung.

Die offizielle Erklärung zur Erhöhung wurde von der Ressortchefin Manja Schüle (SPD) unterzeichnet, wer vor gerade die Bedeutung dieser Unterstützung unterstrich. Dieser Schritt betrifft nicht nur den größten Landesverband der Jüdischen Gemeinden, sondern auch den jüdischen Landesverband West sowie die Gesetzestreue Landesgemeinde, die sich ebenfalls über gestiegene Fördermittel freuen dürfen.

Investition in die Gemeinschaft

Um die Zahlen konkret zu machen: Der größte Landesverband, der insgesamt sechs Gemeinden in der Region vertritt, sieht eine Steigerung seiner Förderung von etwa 542.000 Euro im Vorjahr auf nunmehr 810.000 Euro. Das bedeutet, dass Gemeinden aus Städten wie Potsdam, Cottbus und Frankfurt (Oder), die zusammen gut 1.600 Mitglieder zählen, zukunftsorientiert plan können.

Der Landesverband West, der drei Gemeinden in Potsdam und Brandenburg an der Havel vertritt, erhält ebenfalls mehr Unterstützung. Hier steigen die Zuschüsse von 173.000 Euro auf stolze 260.000 Euro. Auch die Gesetzestreue Jüdische Landesgemeinde profitiert, ihre Fördermittel werden von 35.000 Euro auf 52.500 Euro erhöht.

Ein weiterer Schritt zur Sicherheit

Zusätzlich zu diesen Beträgen stellt das Land Brandenburg weitere 450.000 Euro zur Verfügung, die speziell für Sicherheitsmaßnahmen der jüdischen Gemeinden gedacht sind. Dies ist ein richtiger Schritt, um die Sicherheitsbedenken in der Gemeinschaft ernst zu nehmen und einen Raum für friedliches Miteinander zu schaffen.

Ein weiteres Highlight ist die finanzielle Unterstützung für den Betrieb des Synagogenzentrums in Potsdam, die mit 650.000 Euro veranschlagt ist. Damit wird nicht nur ein Ort der Zusammenkunft und des Glaubens gestärkt, sondern auch die soziale Interaktion innerhalb der Gemeinschaft gefördert.

Diese Maßnahmen zeigen, dass die jüdischen Gemeinden in Brandenburg nicht nur gehört werden, sondern auch konkrete Unterstützung erhalten, um ihrer wertvollen Arbeit nachzukommen. Die Aufstockung der Förderung ist ein positives Signal, das Mut macht und die Hoffnung auf einen stabilen Weg für die Zukunft nährt.

In einer Zeit, in der viele Gemeinschaften vor Herausforderungen stehen, ist es wichtig, dass solche Investitionen getätigt werden. Auch wenn wir manchmal mit unerwarteten Herausforderungen konfrontiert sind, wie es auch beim Programmieren beim Debugging der Fall sein kann, lassen sich mit den richtigen Werkzeugen und festem Willen Lösungen finden.