Sicherheitscheck im Klinikum: Erfolgreiche Evakuierungsübung in Hoyerswerda!

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Am 4.11.2025 simulierte das Lausitzer Seenland Klinikum in Hoyerswerda mit der Feuerwehr eine Evakuierungsübung zur Verbesserung der Zusammenarbeit und Sicherheit.

Am 4.11.2025 simulierte das Lausitzer Seenland Klinikum in Hoyerswerda mit der Feuerwehr eine Evakuierungsübung zur Verbesserung der Zusammenarbeit und Sicherheit.
Am 4.11.2025 simulierte das Lausitzer Seenland Klinikum in Hoyerswerda mit der Feuerwehr eine Evakuierungsübung zur Verbesserung der Zusammenarbeit und Sicherheit.

Sicherheitscheck im Klinikum: Erfolgreiche Evakuierungsübung in Hoyerswerda!

Ein gesundes Maß an Vorbereitung ist das A und O, besonders wenn es um die Sicherheit im Ernstfall geht. Am 4. November 2025 fand im Lausitzer Seenland Klinikum in Hoyerswerda eine gemeinsam durchgeführte Feuerwehr- und Evakuierungsübung statt. Diese Maßnahme wurde ins Leben gerufen, um die Abläufe bei einem Brand konkret zu testen und das Zusammenspiel von Klinikpersonal und Einsatzkräften zu verbessern.

Die Übung simulierte eine Rauchentwicklung in der sechsten Etage, welches eine spannende und lehrreiche Herausforderung für alle Beteiligten darstellte. Bei der Evakuierung der 14 Patientinnen und Patienten auf der Station Dermatologie zeigte sich, dass das Stationspersonal schnell und effektiv reagierte. 13 von ihnen konnten ihre Zimmer eigenständig verlassen. So konnte die Station innerhalb von lediglich acht Minuten vollständig geräumt werden.

Realitätsnahe Szenarien und schnelle Reaktion

Die Brandmeldeanlage stellte den offiziellen Alarm dar, der das engagierte Klinikpersonal und die Feuerwehr zu einer ersten Intervention motivierte. Die Feuerwehr war nach nur fünf Minuten vor Ort und setzte die Drehleiter im Innenhof ein, um mit schwerer Ausrüstung in die betroffene Etage vorzudringen. Ein Rauchschutzvorhang wurde installiert, um die Qualmverbreitung zu kontrollieren und eine simulierte Brandquelle zu lokalisieren und zu beseitigen.

Diese Übung startete mit einer präzisen Einweisung für alle Beteiligten zu den Zielen und Abläufen des Tages. Neben dem fiktiven Brand waren auch andere realistische Notfallszenarien, wie bei einem Arbeitsunfall oder einer Naturkatastrophe, fester Bestandteil der Veranstaltung, bei der unter anderem Feuerwehr, Sanitäter und technische Hilfsdienste integriert waren, was den Rahmen für effektive Koordination und Zusammenarbeit bildete, wie safety-days.de erläutert.

Verbesserungspotentiale erkennen und nutzen

Jetzt wird es besonders spannend: In der anschließenden Nachbesprechung der Übung wurden sowohl positive Abläufe als auch mögliche Verbesserungspotentiale erörtert. Diese Reflexion ist ein wesentlicher Bestandteil jeder Brandschutzübung. Laut wirtschaftswissen.de bietet sie die Gelegenheit zur Analyse der Reaktionen und zum Erkennen von Schwächen. Solche Übungen sind nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch ein unverzichtbarer Bestandteil der Sicherheitskultur in Einrichtungen wie Kliniken.

„Diese Übungen sind von entscheidender Bedeutung für die Sicherheit und das Zusammenspiel zwischen unserem Klinikpersonal und den Einsatzkräften“, betonte Juliane Kirfe, Geschäftsführerin des Lausitzer Seenland Klinikums. „Sie stärken nicht nur die Einsatzbereitschaft, sondern auch das Teamwork und verbessern unser Krisenmanagement.“

Das Lausitzer Seenland Klinikum setzt somit nicht nur auf einen effizienten Umgang mit Notfällen, sondern auch auf die Vermittlung von Wissen und das Schärfen des Bewusstseins für Brandschutzmaßnahmen. Ein echter Gewinn für alle Beteiligten!