Achtung, Blitzer! Heute wird in Groß Machnow knallhart kontrolliert!

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Am 02.11.2025 wird in Groß Machnow, Teltow-Fläming, eine mobile Radarfall-Kontrolle zur Geschwindigkeitsüberwachung durchgeführt.

Am 02.11.2025 wird in Groß Machnow, Teltow-Fläming, eine mobile Radarfall-Kontrolle zur Geschwindigkeitsüberwachung durchgeführt.
Am 02.11.2025 wird in Groß Machnow, Teltow-Fläming, eine mobile Radarfall-Kontrolle zur Geschwindigkeitsüberwachung durchgeführt.

Achtung, Blitzer! Heute wird in Groß Machnow knallhart kontrolliert!

Die Verkehrssicherheit bleibt ein heißes Thema, und Brandenburg zeigt, wie moderne Überwachungssysteme dazu beitragen können, die Geschwindigkeitsübertretungen zu reduzieren. Heute, am 2. November 2025, sind mobile Radarfallen in Groß Machnow, Brandenburg, im Einsatz, um Raser auf der Dorfstraße zu ertappen. Hier gilt ein Tempolimit von 40 km/h, und die Messungen sind Teil einer umfassenden Strategie zur Verkehrsüberwachung durch die Polizei.

Um 18:31 Uhr wurde die Standorte der Blitzer bekannt gegeben, und bereits kurz danach, um 19:46 Uhr, aktualisierten sich die Informationen zur Überwachung. Solche temporären Geschwindigkeitsmessungen sind ein fester Bestandteil der Verkehrssicherheitsmaßnahmen, die zunehmend ausgeweitet werden.

Erfolge der Verkehrsüberwachung in Brandenburg

Die positiven Entwicklungen in der Verkehrsüberwachung in Brandenburg an der Havel sind nicht zu unterschätzen. Wie die Stadt in einer aktuellen Bilanz zur geschwindigkeitsüberwachung festgestellt hat, ist der Fokus auf gezielte Kontrollen ein Erfolgsrezept. Susanne Fischer, Beigeordnete für Ordnung und Sicherheit, hebt die Effektivität der Geschwindigkeitsüberwachung hervor und berichtet, dass die Zahl der Geschwindigkeitsverstöße in der Mühlentorstraße im Jahr 2024 um rund ein Drittel gesenkt werden konnte. Es zeigt sich, dass bauliche Maßnahmen wie ein neuer Radweg und Fahrbahnverengungen zur Verkehrsberuhigung beitragen.

Mit einer Kombination aus fest installierten Anlagen, flexiblen Messfahrzeugen und semistationären Geräten, wie der Messanlage „Tanja“, erzielt Brandenburg beeindruckende Ergebnisse. Ein Blick auf die Statistiken verdeutlicht dies: Bei mobilen Messungen wurden 6,85 % der Verkehrsteilnehmenden wegen überhöhter Geschwindigkeit registriert. Besonders auffällig war die Uferstraße, wo jeder dritte Verkehrsteilnehmer zu schnell fuhr.

Technologie im Dienste der Sicherheit

Die technische Vielfalt bei der Geschwindigkeitsüberwachung zeigt, wie wichtig Innovationen in diesem Bereich sind. Die semistationäre Messanlage „Tanja“ wurde an 13 Standorten eingesetzt und registrierte insgesamt 412.694 Durchfahrten, von denen 3.848 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt wurden. 82 % dieser Verstöße konnten in Sanktionen überführt werden, was zu Einnahmen von rund 131.715 Euro führte, ein beachtlicher Teil des gesamten Bußgeldaufkommens.

Unabhängig von der revidierten Technik bleibt der Aspekt der Verantwortung bei den Verkehrsteilnehmenden wichtig. Denn auch wenn die Überwachung zunimmt, liegt es letztlich an jedem Einzelnen, sich an die Verkehrsregeln zu halten und zur Sicherheit aller beizutragen. Ein gutes Händchen im Umgang mit den Geschwindigkeitslimits kann nicht nur Bußgelder ersparen, sondern auch das Leben während der Fahrt schützen.

Für diejenigen, die auch in der digitalen Welt lernen möchten, bietet die Moodle App eine Plattform, die es ermöglicht, jederzeit und überall auf Kursinhalte zuzugreifen und sich mit anderen Kursteilnehmenden auszutauschen. Die Funktionen der App, wie der Zugang zu Noten und der Upload von Aufgaben, erleichtern das Lernen und fördern den Austausch in der Community.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Ob im Straßenverkehr oder beim digitalen Lernen – die richtige Ausstattung und ein verantwortungsbewusstes Verhalten sind der Schlüssel zum Erfolg. Bleiben Sie sicher auf den Straßen und nutzen Sie die digitalen Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen!