Templiner Arzt berichtet: Lebensrettende Hilfe in Peru für Notleidende!

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Dr. Andreas Pöhl berichtet am 5. November über medizinische Hilfe in Peru. Veranstaltung in Templin, 19 Uhr. Allen Interessierten geöffnet.

Dr. Andreas Pöhl berichtet am 5. November über medizinische Hilfe in Peru. Veranstaltung in Templin, 19 Uhr. Allen Interessierten geöffnet.
Dr. Andreas Pöhl berichtet am 5. November über medizinische Hilfe in Peru. Veranstaltung in Templin, 19 Uhr. Allen Interessierten geöffnet.

Templiner Arzt berichtet: Lebensrettende Hilfe in Peru für Notleidende!

In Köln gibt es am Mittwoch, dem 5. November, eine besondere Veranstaltung, die viele Interessierte anziehen dürfte. Die Evangelische Kirchengemeinde veranstaltet einen Projektbericht, bei dem der Templiner Kiefernchirurg Dr. Andreas Pöhl von seinen Einsätzen in Peru berichtet. Der Abend wird um 19 Uhr im Saal der Kirchengemeinde, Martin-Luther-Straße 7, beginnen. Dabei ist die Veranstaltung offen für alle, die mehr über humanitäre medizinische Hilfsprojekte erfahren möchten.

Dr. Pöhl, der seit 30 Jahren regelmäßig nach Peru reist, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Patienten mit Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten zu helfen, die sich in ihrem Heimatland keine Operationen leisten können. Wie der Nordkurier berichtet, führt ein Team von Ärzten vor Ort die dringend notwendigen Eingriffe durch. Interessierte können an diesem Abend auch eindrucksvolle Bilder und Videos von Dr. Pöhls jüngstem Einsatz erwarten.

Medizinische Notlage in Entwicklungsländern

Der Grund für solche humanitären Einsätze sind die erschreckenden Bedingungen in vielen Entwicklungsländern. Laut dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ist Armut eine der häufigsten Ursachen für Erkrankungen und führt oft zu vermeidbaren Todesfällen. Viele Menschen sind nicht in der Lage, sich medizinische Hilfe zu leisten, was zu einer schlechten Gesundheitsversorgung führt. Zudem sind viele Betroffene aufgrund von fehlendem Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen anfälliger für Krankheiten.

Zwei Milliarden Menschen weltweit litten 2019 unter finanziellen Belastungen durch Gesundheitsausgaben aus eigener Tasche, und mehr als 340 Millionen Menschen wurden dadurch in extreme Armut gedrängt. Diese alarmierende Situation erfordert dringende Maßnahmen, nicht nur aus der Sicht des Gesundheitswesens, sondern auch im Hinblick auf die Bekämpfung von Hunger, schlechter Ernährung und fehlender Bildung.

Ein Vorbild für viele

Dr. Pöhl ist mit seiner Arbeit in Peru ein leuchtendes Beispiel dafür, wie man durch persönliche Initiative und Engagement echte Veränderungen bewirken kann. Auch wenn die Herausforderungen groß sind, zeigt er, dass jeder Einzelne durch gezielte Hilfe vor Ort einen Unterschied machen kann.

Der Abend verspricht nicht nur interessante Einblicke in die medizinischen Herausforderungen, sondern auch eine Gelegenheit, mehr über die wertvolle Arbeit von Ärzten im Rahmen humanitärer Hilfe zu erfahren. Wer sich für die Themen Gesundheit und Entwicklungsförderung interessiert, sollte sich dieses Event nicht entgehen lassen.