Verkehrschaos in Schwedt: Verletzte und Drogentest nach Unfall!
Polizeiberichte aus Uckermark am 07.11.2025: Verkehrsunfälle, Drogeneinfluss und Körperverletzung prägen die Region.

Verkehrschaos in Schwedt: Verletzte und Drogentest nach Unfall!
Was für ein turbulenter Tag in und um Schwedt/Oder! Am 7. November 2025 kam es zu gleich mehreren Zwischenfällen, die die örtliche Polizei in Atem hielten. Dabei startete der Morgen prompt mit einem Verkehrsunfall, der glücklicherweise glimpflich ausging, aber dennoch einige Verletzte forderte.
In der Passower Chaussee stießen um 06:45 Uhr ein BMW und ein VW Transporter zusammen. Die Fahrer beider Fahrzeuge, sowie der Beifahrer des Transporters, erlitten leichte Verletzungen und wurden ins Klinikum gebracht. Der insgesamt entstandene Sachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Diese Zahlen verdeutlichen, wie kostspielig und gefährlich solche Unfälle werden können.
Unruhe in Schwedt/Oder
Unmittelbar danach, um 07:30 Uhr, gab es einen weiteren Vorfall in der Ferdinand-von-Schill-Straße, wo ein 13-jähriger Radfahrer mit einem VW zusammenstieß. Das Kind wurde ebenfalls vor Ort medizinisch versorgt. Die Kriminalisten der Inspektion Uckermark haben die Ermittlungen aufgenommen.
Doch nicht nur im Straßenverkehr gab es Aufregung. Am Abend des 6. November kam es zudem zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in der Nähe eines Pavillons an der Anne-Frank-Straße. Ein 24-jähriger Mann wurde dabei verletzt und vor Ort behandelt. Die Ermittlungen in dieser Sache sind ebenfalls im Gange.
Drogen und die Folgen
Zu alldem gibt es auch neue Entwicklungen in Lychen. Am 6. November wurde ein 30-jähriger Fahrer eines Hyundais in der Zehdenicker Straße kontrolliert. Der Drogenschnelltest ergab ein positives Ergebnis, weshalb der Fahrer eine Blutprobe abgeben musste. Seine Weiterfahrt wurde untersagt. Solche Fälle sind nicht selten und werfen immer wieder die Frage nach den rechtlichen Folgen auf.
Verkehrsunfälle unter Drogeneinfluss sind in Deutschland ein ernstes Thema. Sie ziehen nicht nur zivilrechtliche Konsequenzen nach sich, sondern auch strafrechtliche. Das Fahren unter Einfluss von Drogen ist nach § 316 StGB strafbar, und die betroffenen Personen müssen mit Strafen, Führerscheinentzug und Schadensersatzansprüchen rechnen. Dies zeigt, wie wichtig es ist, verantwortungsvoll am Steuer zu sitzen und auf Alkohol oder Drogen zu verzichten, denn die Folgen können verheerend sein.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind klar: Auch bei einem Unfall unter Drogen- oder Alkoholeinfluss können zivilrechtliche Ansprüche unabhängig von einem möglichen Strafverfahren geltend gemacht werden. Dies umfasst unter anderem Schäden an Fahrzeugen sowie Schmerzensgeld und medizinische Kosten. Geringe Altersgrenzen für die Strafbarkeit sind ebenfalls gesetzlich festgelegt, was zeigt, dass hier kein Raum für Nachlässigkeit besteht.
Wir halten die Leserinnen und Leser natürlich weiterhin auf dem Laufenden über die Entwicklungen in diesen spannenden, aber auch beunruhigenden Fällen. Bleiben Sie sicher! Wenn Sie mehr über unsere rechtlichen Rahmenbedingungen oder den Straßenverkehr erfahren möchten, finden Sie weitere Informationen z.B. bei News.de oder RA-Kotz.