Atemwegserkrankungen in Thüringen: Krankschreibungen steigen rasant!
Entdecken Sie die aktuellen Entwicklungen zu Krankschreibungen in Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und weiteren Bundesländern im Herbst 2025.

Atemwegserkrankungen in Thüringen: Krankschreibungen steigen rasant!
In Thüringen haben die Krankschreibungen aufgrund von Atemwegserkrankungen seit Ende August 2023 einen Anstieg erfahren. Laut einer Analyse der BARMER stieg die Rate von 130 auf 241 Krankschreibungen je 10.000 Beschäftigte in einem Monat. Im Vergleich zum Vorjahr ist die aktuelle Rate aber geringer, denn Ende September 2024 waren es noch 316 Krankschreibungen je 10.000 Beschäftigte.
Robert Büssow, der Landesgeschäftsführer der BARMER in Thüringen, hebt hervor, wie wichtig ein starkes Immunsystem ist. Ausreichend Schlaf, Stressvermeidung sowie eine vitaminreiche Ernährung spielen eine wesentliche Rolle. Darüber hinaus wird ein regelmäßiges und gründliches Händewaschen empfohlen, um den Infektionsschutz zu gewährleisten. „Bei Krankheit sollte man möglichst zuhause bleiben“, so Büssow.
Überblick über die Atemwegserkrankungen
Die Analyse zeigt, dass vor allem “sonstige Atemwegsinfekte”, wie Erkältungen und Schnupfen, stark zugenommen haben. Die Rate stieg von 98 auf 197 je 10.000 Krankengeld-Anspruchsberechtigte. Im Gegensatz dazu sind die Fehlzeiten durch Corona und Grippe relativ gering geblieben – durchschnittlich fünf wegen Covid-19 und drei wegen Influenza je 10.000 Anspruchsberechtigte. Es bleibt jedoch unklar, wie sich die Zahlen weiter entwickeln werden, denn Experten gehen von einer höheren Dunkelziffer bei Grippe und Covid-19 aus.
Die regionalen Unterschiede sind markant. In der Kalenderwoche 39 lag die Krankschreibungsrate in Thüringen bei 241 je 10.000, während in anderen Bundesländern wie Baden-Württemberg und Bayern deutlich niedrigere Raten von 149 bzw. 162 je 10.000 verzeichnet wurden. In Hessen und im Saarland hingegen lagen die Raten höher, mit 258 bzw. 267 je 10.000 Beschäftigten.
Ein Blick auf die Gesundheit
Bislang ist die Rate der Krankschreibungen wegen Covid-19 im bundesweiten Vergleich sehr unterschiedlich. In Mecklenburg-Vorpommern sind es gerade mal vier je 10.000, während Bremen und Schleswig-Holstein mit 13 je 10.000 an der Spitze liegen. Auch die Influenza-Krankschreibungsrate variiert stark: sie liegt zwischen zwei in Mecklenburg-Vorpommern und vier in Sachsen und Rheinland-Pfalz.
Zusammengefasst zeigt die aktuelle Analyse der BARMER, dass trotz des Anstiegs der Atemwegserkrankungen und einem besonderen Augenmerk auf Infektionsschutzmaßnahmen die Erkrankungen durch Corona und Grippe nicht die Hauptursache für Krankschreibungen sind. Ein starkes Immunsystem und gesunde Lebensgewohnheiten könnten weiterhin dazu beitragen, die Risiken zu minimieren.
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