Neues Amtsgebäude für Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen geplant!
Die Gemeinde Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen plant den Neubau einer Amtsverwaltung, um den sanierungsbedürftigen Plattenbau zu ersetzen.

Neues Amtsgebäude für Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen geplant!
Die Gemeindevertretung von Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen hat am Donnerstagabend einen wichtigen Schritt in die Zukunft beschlossen. Ein neues Gebäude für die Amtsverwaltung ist auf der Agenda, denn der alten DDR-Plattenbau, in dem sich die Verwaltung derzeit befindet, ist sanierungsbedürftig und entspricht nicht den aktuellen Sicherheitsvorschriften. Wie tagesschau.de berichtet, würden die Kosten für eine umfassende Sanierung des Bestandsgebäudes auf rund 14 Millionen Euro steigen – ein Betrag, den die Gemeinde als zu hoch erachtet.
Deshalb fiel die Entscheidung, ein neues Amtsgebäude an einem noch festzulegenden Standort zu errichten. Das Ingenieur-Büro Bünger aus Wismar hat die Kosten für den Neubau samt Grundstück auf etwa 10 Millionen Euro geschätzt. Perspektivisch könnte dies nicht nur eine kostengünstigere, sondern auch eine modernere Lösung für die Amtsverwaltung darstellen.
Ausblick auf die Planungen
Im kommenden Jahr soll nun darüber entschieden werden, wo das neue Gebäude entstehen und wie die Finanzierung gesichert werden kann. Dieser Schritt wird im Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen mit Spannung erwartet, da er nicht nur den Standort der Verwaltung betrifft, sondern auch die Lebensqualität der Einwohner verbessern kann. Immerhin sind moderne Räumlichkeiten ein Zeichen für Fortschritt und Bürgernähe.
Die Amtsverwaltung spielt in einer Gemeinde von neun Kommunen eine zentrale Rolle. Zudem wird durch die Neugestaltung des Verwaltungsstandorts ein Signal an die Bevölkerung gesendet, dass in die Infrastruktur investiert wird. Die Entscheidungsträger hoffen, mit einem neuen Gebäude einen frischen Wind in die Verwaltungsabläufe zu bringen.
Diese Veränderungen sind umso relevanter, in einer Zeit, in der eine gute Verwaltung mehr denn je hoch im Kurs steht. Zuverlässigkeit und Bürgernähe sind heute entscheidend, um das Vertrauen der Menschen in ihre lokalen Institutionen zu stärken.
Themen wie die Modernisierung der Verwaltung sind für die Gemeinde von großer Bedeutung. Die Amtsträger sind sich einig, dass der Neubau ein positives Signal für die gesamte Region sein kann und den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommt.
Bei der Umsetzung dieses Vorhabens wird nicht nur auf die Kosten geachtet, sondern auch auf die langfristige Nutzung des neuen Verwaltungsgebäudes. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Pläne in den kommenden Monaten konkretisieren und wo die Reise hinführt.