Informationsabend für werdende Eltern: Jetzt anmelden und informieren!

Transparenz: Redaktionell erstellt und geprüft.
Veröffentlicht am

Informationsabend für werdende Eltern am 13. November 2025 in Magdeburg: Einblicke in die Geburtshilfe der Universitätsfrauenklinik.

Informationsabend für werdende Eltern am 13. November 2025 in Magdeburg: Einblicke in die Geburtshilfe der Universitätsfrauenklinik.
Informationsabend für werdende Eltern am 13. November 2025 in Magdeburg: Einblicke in die Geburtshilfe der Universitätsfrauenklinik.

Informationsabend für werdende Eltern: Jetzt anmelden und informieren!

In der kommenden Woche, am 13. November 2025, findet ein wichtiger Informationsabend für werdende Eltern in Magdeburg statt. Ab 17:00 Uhr bietet die Universitätsfrauenklinik in der Gerhart-Hauptmann-Str. 35 einen umfassenden Einblick in die geburtshilfliche Versorgung. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Atanas Ignatov erfahren die Teilnehmer alles Wissenswerte über die Geburtshilfe und die Frühgeborenenstationen des Perinatalzentrums. Diese Veranstaltung ist nicht nur eine spannende Gelegenheit, um sich auf die Ankunft des neuen Familienmitglieds vorzubereiten, sondern auch eine wertvolle Informationsquelle für alle Fragen rund um die medizinisch hochwertige und familienorientierte Betreuung.

Die Veranstaltung beginnt mit einer Vorstellung der verschiedenen Angebote, gefolgt von einem geführten Rundgang durch die Kreißsäle und Mutter-Kind-Stationen. Zudem werden die „Frühen Hilfen“ mit einem Informationsstand vertreten sein, wo auch Beratungsleistungen angeboten werden. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, individuelle Geburtstermine direkt vor Ort zu vereinbaren. Ein Anmeldung ist jedoch erforderlich, die online gerne in Anspruch genommen werden kann. Für weitere Fragen stehen die Telefonnummern 0391-67-17328 oder 67-17301 zur Verfügung.

Regelungen zur CO2-Steuer und deren Auswirkungen

In einem anderen aktuellen Thema ist die Diskussion um die CO2-Kosten, die Mieter und Vermieter betreffen, in vollem Gange. Wer in einer Wohnung mit eigener Gasheizung lebt, sollte aufpassen: Mieter können einen Teil der CO2-Kosten zurückfordern, die sie an ihren Vermieter zahlen. Dazu müssen sie die Werte ihrer Wohnung in einen CO2-Kostenrechner eingeben, um zu ermitteln, welchen Anteil der Vermieter übernimmt. Ist dieser Betrag ermittelt, haben die Mieter bis zu einem Jahr Zeit, um die Rückerstattung von ihrem Vermieter zu fordern. Hierbei hilft ein Musterbrief, der zusammen mit der Gasabrechnung eingereicht werden kann. Diese Regelung gilt seit 2023 und betrifft alle neuen Abrechnungszeiträume.

Der Bundeswirtschaftsministerium erläutert, dass die Aufteilung der Kohlendioxidkosten auf der energetischen Güte des Gebäudes basiert. Bessere Gebäudestandards führen demnach zu geringeren Kostenanteilen für Vermieter und höheren für Mieter. Der jährliche CO2-Ausstoß wird ermittelt und dient zur Beurteilung der Gebäudequalität. Für 2025 gelten spezifische Emissionsfaktoren: Erdgas stößt 0,20088 kg CO2 pro kWh aus, während Heizöl bei 0,2664 kg CO2 pro kWh liegt.

Die CO2-Kostenentwicklung wird auch in den nächsten Jahren weiter steigen, wobei sie 2025 auf 55 Euro pro Tonne klettern werden. So wird es für Mieter, die über ihre Nebenkostenabrechnung zur Kasse gebeten werden, umso wichtiger, die eigene Situation gut zu verstehen und alle Möglichkeiten zur Rückforderung zu nutzen. Daher sind Informationen, wie sie etwa in den Ratgebern von Finanztip zu finden sind, für viele Haushalte von erheblichem Wert.

Mit all diesen Informationen sind werdende Eltern für die bevorstehenden Herausforderungen in der Geburtshilfe und Mieter für die CO2-Kosten gut gerüstet. Ob es um das schönste Familienereignis geht oder um die finanzielle Entlastung bei Heizkosten – eine gute Vorbereitung ist alles!