Neues Wohnprojekt in Triebischtal: Platz für Familien und Kinder!
Bauunternehmer Sven Bothe schafft kinderfreundliche Wohnungen in Triebischtal, Meißen, um Wohnraum für Familien zu fördern.

Neues Wohnprojekt in Triebischtal: Platz für Familien und Kinder!
In Munzig, genau genommen im Ortsteil Triebischtal, dreht sich alles um neue kinderfreundliche Wohnungen. Bauunternehmer Sven Bothe, der selbst stolzer Vater von sieben Kindern ist, hat sich diesem Projekt mit viel Herzblut gewidmet. Er weiß genau, wie wichtig Platz und Rückzugsmöglichkeiten für Familien sind. Aktuell ist Bothe dabei, ein ehrwürdiges Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 1958 zu renovieren, in dem neun Mietparteien künftig ein neues Zuhause finden werden. Die ersten Bewohner zogen bereits 1960 ein und waren allesamt in der örtlichen Pappenfabrik beschäftigt. Diese hatte damals selbst in Wohnprojekte investiert, da der Wohnraummangel groß war [Sächsische] berichtet.
Doch der Mangel an Mietwohnungen ist in der Region nach wie vor spürbar. Tatsächlich stehen in ganz Ostdeutschland etwa 530.000 Wohnungen leer, was einer Leerstandsquote von 7,6 % entspricht. Im Vergleich dazu sind es in Westdeutschland durchschnittlich nur vier Prozent, sagt [Kommunal]. Auch wenn einige Städte vor der Herausforderung stehen, ihren Leerstand zu reduzieren, hat die Sanierung von Bestandsgebäuden sowie die Unterstützung von Familien beim Erwerb von Eigentum oberste Priorität in der Handlungsstrategie der Bundesregierung.
Ein lang geplanter Schritt
Sven Bothe hat das Mehrfamilienhaus vor über einem Jahrzehnt entdeckt. Damals gehörte es einem Privatmann, und Bothe erkannte das enorme Potenzial, das in diesem Bau steckt. Seine Erfahrung in der Sanierung und dem Ausbau älterer Objekte zeigt sich besonders beim Projekt „Rittergut“ in Ilkendorf, wo er nicht nur für seine eigene Großfamilie, sondern auch für seinen Kutschfahrdienst eine neue Heimat geschaffen hat.
Mit der Renovierung des Mehrfamilienhauses in Triebischtal verfolgt Bothe ein klares Ziel: Hier sollen lebenswerte, kinderfreundliche Wohnungen entstehen, die den Bedürfnissen von Familien gerecht werden. Seine Initiative signalisiert, dass auch in ländlichen Regionen gute Wohnverhältnisse möglich sind und dass es Lösungen gibt, um dem Wohnungsmangel entgegenzuwirken. Auch das Bundesprogramm zur Sanierung und Umwandlung von leerstehenden Gewerbeimmobilien in Wohnraum zeigt, dass die Politik die Zeichen der Zeit erkannt hat [Munzbau].
Auf die Zukunft blicken
Die Entwicklung von Wohnraum in der Region hat somit nicht nur eine lokale Bedeutung, sondern geht auch Hand in Hand mit übergeordneten Strategien gegen den Leerstand. Die Bundesregierung plant beispielsweise, bis Ende 2026 insgesamt 5.000 Wohnungen in ländlichen Räumen zu herrichten, und investiert dabei gewaltige 790 Millionen Euro über Städtebauförderprogramme. Diese Anstrengungen zeigen, dass man in nähtanischen Biotopen mehr erreichen kann als einem oft vor Augen geführt wird [Kommunal].
Sven Bothe zeigt mit seinem Projekt, dass der Wille zur Veränderung und das richtige Gespür für Wohnraum in ländlichen Regionen der Schlüssel zu einem erfolgreichen Miteinander sind. Wenn Bauunternehmer, Politiker und Bürger gemeinsam anpacken, kann jeder Stein ein weiterer Schritt in eine blühende Zukunft sein.