Achtung: Mobile Blitzer in Lübbenau! Wo Sie heute aufpassen müssen!
Am 18.09.2025 gibt es in Oberspreewald-Lausitz mobile Radarfallen in Lübbenau. Erfahren Sie mehr über Geschwindigkeitskontrollen und Verkehrssicherheit.

Achtung: Mobile Blitzer in Lübbenau! Wo Sie heute aufpassen müssen!
In Lübbenau/Spreewald ist heute, am 18.09.2025, Vorsicht angesagt! Gleich zwei Straßen sind mit mobilen Radarfallen bestückt und wer nicht aufpasst, könnte schnell einen unliebsamen Brief im Postkasten finden. Laut News.de wurden die Blitzer standortmäßig strategisch platziert, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Besonders im Blickpunkt stehen die Radarkontrollen in der Berliner Chaussee (PLZ 03222 in Ragow) und an der A13 in Kittlitz. Der Blitzer in der Berliner Chaussee erfasst Geschwindigkeitsübertretungen in einer 30 km/h-Zone, während der zweite Standort ein Tempolimit von nur 10 km/h vorgegeben hat – eine wirklich strenge Maßnahme zur Sicherstellung der Sicherheit. Die Blitzer wurden um 14:39 Uhr und um 11:17 Uhr gemeldet. Verkehrsteilnehmer tun gut daran, die Höchstgeschwindigkeit stets im Auge zu behalten, da rasante Fahrweise nach wie vor die Hauptursache für viele Unfallrisiken darstellt.
Wichtige Informationen zu Radarfallen
Radarfallen sind ein zentrales Element der Verkehrsüberwachung. Wie bussgeldkatalog.org feststellt, handelt es sich hierbei um ein bewährtes Mittel zur Messung der Geschwindigkeit von Fahrzeugen seit den 1950er Jahren. Mobile und stationäre Geräte funktionieren über den Doppler-Effekt, wobei die Geschwindigkeit durch die Reflexion von Radarwellen ermittelt wird. Übrigens, in Deutschland gibt es derzeit etwa 4.400 festinstallierte Radarmessgeräte.
Das Verfahren ist recht einfach: Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung wird ein ebenso unangenehmes wie verlässliches Foto des Fahrzeugs sowie des Fahrers erstellt. So verschont die Technik weder vor eigenem Fehlverhalten noch von den Konsequenzen, die daraus resultieren. Umso wichtiger ist es, die Geschwindigkeitsbegrenzungen gewissenhaft zu beachten.
Zukunft der Verkehrsüberwachung
Spannend wird es auch, wenn man einen Blick auf die Zukunft der Geschwindigkeitsüberwachung wirft. Ab dem Jahr 2024 werden neue Technologien im Bundesgebiet in die Radarkontrollen integriert, wie auf derbussgeldkatalog.org zu lesen ist. Denn die Bundesregierung hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Sicherheit auf Deutschlands Straßen weiter zu erhöhen. Neben neuen Überwachungssystemen, welche die Geschwindigkeitsmessung über längere Strecken ermöglichen, kommen unter anderem auch Rotlicht- und Geschwindigkeitsblitzer in den Fokus. Damit soll sichergestellt werden, dass Verkehrsregeln strikter eingehalten werden.
Ein Augenmerk liegt auch auf der Vernetzung neuer Geräte mit Bußgeldstellen, was die Bearbeitung von Verstößen erheblich beschleunigt. Für die Verkehrsteilnehmer bedeutet das ein klarer Hinweis: Ein verantwortungsvolles Fahrverhalten wird noch wichtiger, um Ärger und unerfreuliche Geldstrafen zu vermeiden.
In einer Zeit, in der technische Neuerungen und Verkehrsüberwachung Hand in Hand gehen, bleibt der alte Rat gültig: Auf der Straße gilt es, die Ruhe zu bewahren und die Geschwindigkeit einzuhalten. Denn schließlich möchte niemand ein bleibendes Andenken an eine dieser Radarfallen mit nach Hause nehmen!