Moscheen und Schulen in Gefahr: Drei Hamas-Terroristen in Berlin geschnappt!

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Drei Männer in Berlin festgenommen, Verdacht auf Hamas-Terrorismus. Waffenlager und Anschlagsvorbereitungen entdeckte Polizei.

Drei Männer in Berlin festgenommen, Verdacht auf Hamas-Terrorismus. Waffenlager und Anschlagsvorbereitungen entdeckte Polizei.
Drei Männer in Berlin festgenommen, Verdacht auf Hamas-Terrorismus. Waffenlager und Anschlagsvorbereitungen entdeckte Polizei.

Moscheen und Schulen in Gefahr: Drei Hamas-Terroristen in Berlin geschnappt!

In Berlin haben die Behörden einen ernsten Schlag gegen die Terrororganisation Hamas gelandet. Am vergangenen Mittwoch wurden in den Stadtteilen Moabit und Wedding drei Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, in die Vorbereitung von Anschlägen auf jüdische und israelische Einrichtungen in Deutschland verwickelt zu sein. Diese Festnahme, wie rbb24 berichtet, ereignete sich kurz vor einer geplanten Waffenübergabe und legt die dunklen Machenschaften offen, die seit Sommer 2025 entblättert wurden.

Die Männer, Abed Al G., Wael F. M. und Ahmad I., werden als Mitglieder und Auslandsoperateure der Hamas angesehen und stammen aus dem Libanon und Syrien, wobei zwei von ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Ihnen wird vorgeworfen, versucht zu haben, von Deutschland aus Schusswaffen und Munition zu beschaffen, um Mordanschläge auf israelische oder jüdische Ziele durchzuführen. Eine umfangreiche Waffenlagerung wurde bei den Festnahmen entdeckt, darunter ein Sturmgewehr vom Typ AK-47 sowie mehrere Pistolen und eine große Menge Munition. Diese Waffen sollten laut Tagesschau für die angestrebten Anschläge genutzt werden.

Ermittlungen zeigen erschreckende Ergebnisse

Der Generalbundesanwalt hat die Festnahmen angeordnet, nachdem die Männer seit längerer Zeit im Fokus der Terrorermittlungen standen. Nur sechs Tage nach dem verheerenden Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023, bei dem über 1.200 Menschen ums Leben kamen und mehr als 250 Menschen als Geiseln genommen wurden, wurde der Hinweis eines ausländischen Partnerdienstes zum Anlass genommen, um Ermittlungen einzuleiten, wie Tagesspiegel vermeldet.

Die Bundesanwaltschaft wirft den Festgenommenen vor, für Waffendepots in Europa zuständig zu sein. Der Prozess gegen vier weitere mutmaßliche Mitglieder der Hamas, die bereits im Dezember 2023 festgenommen wurden, zeigt, dass die Besorgnis über mögliche Waffenlager und Anschläge gegen jüdische oder israelische Einrichtungen weiterhin besteht. Diese Angeklagten, die zwischen 34 und 57 Jahren alt sind, schweigen zu den Vorwürfen und sind seit ihrer Festnahme in Untersuchungshaft.

Die Gefahr aus Deutschland

In den letzten Jahren galt Deutschland eher als Rückzugsraum für die Hamas, nicht als Operationsgebiet. Allerdings zeigen diese jüngsten Entwicklungen, dass sich die Situation gravierend geändert hat. Die Ermittlungen deckten mehrere Waffendepots der Hamas in Europa auf, unter anderem in Bulgarien und ein erfolgloses Depot in Polen. Diese Erkenntnisse verstärken die Angst, dass deutsche Städte immer mehr zu potenziellen Zielen für terroristische Anschläge werden könnten.

Die Festgenommenen wurden am Donnerstag dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe vorgeführt, wo über ihre Untersuchungshaft entschieden werden soll. Der Verlauf der Ermittlungen lässt auf noch weitere turbulente Entwicklungen schließen, die mit dem militärischen Arm der Hamas, den Qassam-Brigaden, verknüpft sind. Der Druck auf die Sicherheitsbehörden wird weiter steigen, da die Gefahr eines Anschlags in Deutschland durchaus besteht.