Walther-Rathenau-Straße in Rheinsberg: Endlich wieder befahrbar!

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Die Walther-Rathenau-Straße in Rheinsberg ist nach vier Jahren Sanierung wieder befahrbar. Bürgermeister Schwochow freut sich über die erfolgreiche Eröffnung.

Die Walther-Rathenau-Straße in Rheinsberg ist nach vier Jahren Sanierung wieder befahrbar. Bürgermeister Schwochow freut sich über die erfolgreiche Eröffnung.
Die Walther-Rathenau-Straße in Rheinsberg ist nach vier Jahren Sanierung wieder befahrbar. Bürgermeister Schwochow freut sich über die erfolgreiche Eröffnung.

Walther-Rathenau-Straße in Rheinsberg: Endlich wieder befahrbar!

Wohin steuert Rheinsberg? Die Walther-Rathenau-Straße hat sich nach jahrelangem Stillstand wieder zum Lebensadern der Gemeinde entwickelt. Am Montag eröffnete Bürgermeister Frank-Rudi Schwochow (BVB/Freie Wähler) die frisch sanierte Straße, die seit über einem Jahr im Umbau war und nun wieder voll befahrbar ist. Über 600.000 Euro hatte die Stadt in die Renovierung investiert, die sich mehr als gelohnt hat.

Die zuvor stark sanierungsbedürftige Straße wurde komplett umgestaltet. Ein schöner Gehweg, eine neue Fahrbahn und moderne Straßenlaternen sorgen jetzt für ein angenehmes Ambiente. Die Walther-Rathenau-Straße, die die Berliner Straße (Bundesstraße B122) mit der KKW-Siedlung verbindet, war zuletzt alles andere als einladend. Anwohner hatten seit 2021 mit den Einschränkungen zu kämpfen, die Fußgänger mussten über abgesperrte Teile der Fahrbahn gehen, und Autos durften nur in eine Richtung fahren.

Ein langer Weg zur Fertigstellung

Die Sanierung zog sich über ein ganzes Jahr hin. Wetterprobleme und Schwierigkeiten mit alten Leitungen sorgten dafür, dass die Bauarbeiten länger als geplant dauerten. Ursprünglich hätte die Maßnahme schon früher abgeschlossen sein sollen, doch die Stadt entschied sich, aufgrund der risikobehafteten Mehrkosten die Arbeiten nicht weiter hinauszuzögern.

“Wir mussten die Dollgowbrücke vorerst zurückstellen, um die nötigen Mittel für die Walther-Rathenau-Straße zu sichern”, erklärte der Bürgermeister. Die Entscheidung, die Sanierung voranzutreiben, kam nicht von ungefähr; die Stadt wollte zukünftige Kostensteigerungen unbedingt vermeiden und setzte auf eine rasche Umsetzung.

Im Zuge der Bauarbeiten wurden nicht nur Fahrbahn und Gehweg renoviert, sondern auch Fernwärmeleitungen und Leerrohre für den zukünftigen Breitbandanschluss verlegt. So ist die Straße jetzt bestens für die Zukunft gerüstet und kann sowohl von Fußgängern als auch von Fahrzeugen wieder uneingeschränkt genutzt werden.

Ein Blick in die Zukunft

Die Sanierung der Walther-Rathenau-Straße ist Teil einer größeren Strategie der Stadt, die aktuellen Herausforderungen in der Stadtentwicklung besser zu meistern. Wie eine Analyse des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung zeigt, sind regelmäßige Berichte über städtebauliche Entwicklungen mittlerweile unerlässlich, um Trends rechtzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren.

„Wir möchten, dass Rheinsberg ein lebenswerter Ort bleibt, an dem alle gut miteinander auskommen“, so der Bürgermeister zum Abschluss der Eröffnungsfeier. Ein gutes Händchen hat die Stadt gezeigt, indem sie rechtzeitig investiert hat. Wenn das so weitergeht, dann sind die Bewohner bestens auf die kommenden Jahre vorbereitet und können sich auf eine blühende Zukunft freuen.

Für die Anwohner, die jahrelang unter den Einschränkungen gelitten haben, bedeutet die Eröffnung der Walther-Rathenau-Straße eine echte Erleichterung. Operationen zur Verbesserung der Infrastruktur sind entscheidend, und Rheinsberg hat sich hier einmal mehr bewährt, wie auch maz-online.de unterstreicht.

Wenn Sie mehr über die spannende Geschichte der Walther-Familie oder deren Verbindung zur Industrie erfahren möchten, stehen Ihnen interessante Informationen, wie sie auf daytonhistorybooks.com zusammengetragen sind, zur Verfügung.