Bauprojekte in Potsdam: Straßenarbeiten auf 2026 verschoben!

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Der Straßenbau in Potsdam-Mittelmark, einschließlich der B2, B107 und B246, wurde auf 2026 verschoben, bestätigt der Landesstraßenbetrieb Brandenburg.

Der Straßenbau in Potsdam-Mittelmark, einschließlich der B2, B107 und B246, wurde auf 2026 verschoben, bestätigt der Landesstraßenbetrieb Brandenburg.
Der Straßenbau in Potsdam-Mittelmark, einschließlich der B2, B107 und B246, wurde auf 2026 verschoben, bestätigt der Landesstraßenbetrieb Brandenburg.

Bauprojekte in Potsdam: Straßenarbeiten auf 2026 verschoben!

In der malerischen Region des Hohen Fläming stehen ganz im Zeichen der Verkehrsinfrastrukturveränderungen einige große Bauvorhaben an, die allerdings auf das Jahr 2026 und später verschoben wurden. Das hat der Landesstraßenbetrieb Brandenburg heute bestätigt. Für die Betroffenen und Pendler sind diese Informationen von großer Bedeutung, denn sie bringen nicht nur Änderungen der Verkehrslage mit sich, sondern auch wichtige Überlegungen zur Verkehrssicherheit.

Geplant waren für 2025 drei maßgebliche Projekte an den Bundesstraßen B2, B107 und B246. Diese zuerst für 2025 vorgesehenen Bauarbeiten sind nun auf die kommenden Jahre verschoben worden. Die Verschiebung betrifft insbesondere die Ortsdurchfahrt in Treuenbrietzen, Klein Glien und Buckau, wo sich die Anwohner auf umfangreiche Baustellen einstellen müssen. Verantwortliche Quellen, etwa maz-online.de, berichten von den neuen Startzeiten der Bauabschnitte und deren Auswirkungen.

Bauabschnitte und deren Zeitrahmen

Die Umsetzung der Projekte wird in mehreren Abschnitten realisiert, beginnend mit der Ortsdurchfahrt Treuenbrietzen. Der erste Bauabschnitt soll im Frühjahr 2026 starten und sich von der Großstraße bis kurz vor den Kreisverkehr erstrecken. Im Jahr 2027 folgt der zweite Abschnitt vom Kreisverkehr bis zum Bahnübergang und der dritte Abschnitt entlang der Leipziger Straße. Neben den Straßenarbeiten sind auch zusätzliche Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für Radfahrer geplant. Ursprünglich war eine Erneuerung der B2 in der Altstadt für die Sommerferien 2025 geplant, doch Anwohner und die Stadtverwaltung haben hier Bedenken geäußert.

Für die B246-Ortsdurchfahrt in Klein Glien beginnen die Bauarbeiten ebenfalls im Frühjahr 2026. Diese Verzögerung resultiert aus Abstimmungen zwischen verschiedenen Beteiligten, wie der Stadt Bad Belzig und Regiobus Potsdam-Mittelmark. Ein zentrales Anliegen dabei ist die Neugestaltung der Haltestellen nahe der Kirche, wobei die Fahrbahn eingeengt wird, um Bäume zu schützen. Ursprünglich geplante Bus-Stationen am Ortseingang und -ausgang werden gestrichen.

Das Warten auf die B107

Und dann ist da noch die B107 zwischen Görzke und Ziesar, wo die Arbeiten im Sommer 2026 beginnen sollen. „Es wird nötig sein, dass die Sanierung der L94 zwischen Görzke und Grüningen rechtzeitig abgeschlossen ist“, verweist man auf die Wichtigkeit der Umleitung. Spätere Bauabschnitte sind zudem für 2027 und 2028/29 eingeplant, wobei die genauen Gründe für die Verzögerungen bisher unklar bleiben. Dieses Informationsvakuum sorgt bei vielen Anwohnern für Unmut.

Diese umfangreichen Vorhaben sind nicht nur entscheidend für die lokale Infrastruktur, sondern auch bedeutend für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Bewegungen in der Verkehrspolitik sind wichtig – vor allem wenn sie dazu führen, dass unser Alltag ein Stück sicherer wird. Die Nutzer dieser Straßen dürfen auf eine zügige Umsetzung hoffen, auch wenn sich die Pläne jetzt über einen längeren Zeitraum strecken.

Zusätzlich steht im Raum, dass in anderen Projekten, wie der geplanten Ortsumgehung der B167, verschiedene Maßnahmen bereits im vordringlichen Bedarf des Bedarfsplans vorgesehen sind, jedoch keine konkreten Umsetzungsdaten vorliegen. So sorgt der Druck zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur weiterhin für Gesprächsstoff in den dazugehörigen Gemeinden, wie auf brandenburg.de nachzulesen ist.