Achtung Autofahrer! Mobiler Blitzer in Forst (Lausitz) am 6.11.2025!

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Aktuelle mobile Radarkontrollen in Spree-Neiße: Wo und wann am 6.11.2025 geblitzt wird. Verkehrssicherheit im Fokus.

Aktuelle mobile Radarkontrollen in Spree-Neiße: Wo und wann am 6.11.2025 geblitzt wird. Verkehrssicherheit im Fokus.
Aktuelle mobile Radarkontrollen in Spree-Neiße: Wo und wann am 6.11.2025 geblitzt wird. Verkehrssicherheit im Fokus.

Achtung Autofahrer! Mobiler Blitzer in Forst (Lausitz) am 6.11.2025!

Am heutigen 6. November 2025 gibt es in Forst (Lausitz) eine mobile Radarkontrolle, die Autofahrer auf der Nordumfahrung in Sacro erwartet. Hier gilt das Tempolimit von 50 km/h. Der Blitzer wurde bereits um 07:15 Uhr registriert, und die letzte Aktualisierung zu den Radarkontrollen fand um 07:46 Uhr statt. Die Situation im Straßenverkehr ist dynamisch, weshalb sich auch die Radarkontrollen kurzfristig ändern können, wie news.de berichtet. Tempoüberschreitungen sind eine häufige Verkehrsübertretung und tragen maßgeblich zu Unfallursachen bei. Daher ist es wichtig, dass alle Verkehrsteilnehmer sich an die Höchstgeschwindigkeit halten oder ihre Geschwindigkeit den aktuellen Bedingungen anpassen.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass bei Radarkontrollen eine Toleranz von 3 km/h oder 3 Prozent gewährt wird. Das bedeutet, wer beispielsweise bis zu 53 km/h fährt, sollte keine Probleme bekommen. Doch wie sieht es mit den Bußgeldern bei Geschwindigkeitsübertretungen aus? Laut sos-verkehrsrecht.de gilt folgender Bußgeldkatalog für innerörtliche Kontrollen:

  • 1 bis 10 km/h zu schnell: 30 Euro, 1 Punkt
  • 11 bis 15 km/h: 50 Euro, 1 Punkt
  • 16 bis 20 km/h: 70 Euro, 1 Punkt
  • 21 bis 25 km/h: 115 Euro, 1 Punkt
  • 26 bis 30 km/h: 180 Euro, 1 Monat Fahrverbot (bei zweiter Übertretung von mehr als 25 km/h innerhalb eines Jahres)
  • 31 bis 40 km/h: 260 Euro, 2 Monate Fahrverbot
  • 41 bis 50 km/h: 400 Euro, 2 Monate Fahrverbot
  • 51 bis 60 km/h: 560 Euro, 2 Monate Fahrverbot
  • 61 bis 70 km/h: 700 Euro, 3 Monate Fahrverbot
  • mehr als 70 km/h: 800 Euro, 3 Monate Fahrverbot

Verkehrssicherheit und Blitzerschutz

Die Polizei setzt sowohl mobile als auch stationäre Radarfallen ein, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Die Geräte funktionieren in der Regel mithilfe des Doppler-Effekts und senden elektromagnetische Wellen aus. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung wird ein Foto von Fahrer und Fahrzeug gemacht, um die Übertretung zu dokumentieren. Interessanterweise sind Radarwarner-Apps in Deutschland jedoch verboten.

Für Autofahrer ist es wichtig, zu wissen, dass es auch Fehlerquellen bei Radarmessungen geben kann. Zum Beispiel kann die Reflexion von Wellen durch andere Objekte oder ein falscher Winkel der Messgeräte zu fehlerhaften Messungen führen. Es ist außerdem zu beachten, dass Bußgeldbescheide anfechtbar sind, wenn beispielsweise das Messgerät nicht geeicht oder nicht korrekt aufgestellt ist oder die Messbeamten nicht ausreichend geschult sind.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Einhaltung der Verkehrsregeln und Geschwindigkeitslimits entscheidend für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer ist. Also, besser ein wenig langsamer unterwegs sein und die Augen auf der Straße halten!