Streit um Wasserrechte: Baruth unter Druck wegen geheimer Verträge!

Transparenz: Redaktionell erstellt und geprüft.
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Baruth/Mark steht im Mittelpunkt eines Rechtsstreits um Wasserrechte, während "Frag den Staat" die Stadt verklagt.

Baruth/Mark steht im Mittelpunkt eines Rechtsstreits um Wasserrechte, während "Frag den Staat" die Stadt verklagt.
Baruth/Mark steht im Mittelpunkt eines Rechtsstreits um Wasserrechte, während "Frag den Staat" die Stadt verklagt.

Streit um Wasserrechte: Baruth unter Druck wegen geheimer Verträge!

Der Streit um Wasserrechte in Baruth/Mark nimmt eine neue Wendung. Die Plattform Frag den Staat hat kürzlich Klage gegen die Stadt Baruth eingereicht. Der Grund? Geheim gehaltene Wasserverträge mit großen Unternehmen wie Red Bull und Rauch. Diese wurden Ende Oktober beim Verwaltungsgericht Potsdam eingereicht und zielen darauf ab, die Wasserverträge gemäß dem Umweltinformationsgesetz (UIG) offenzulegen.

Es geht um eine beträchtliche Menge Wasser: Rund 2,35 Millionen Kubikmeter jährlich, was satte 92 Prozent der städtischen Fördermenge ausmacht. Lediglich 204.000 Kubikmeter bleiben der regionalen Trinkwasserversorgung. Kritiker argumentieren, dass die Öffentlichkeit über die Bedingungen der Wasserentnahme im Dunkeln gelassen wird. Bürgermeister Peter Ilk hingegen betont die nachhaltige Nutzung einheimischer Ressourcen.

Wasserschutz und Transparenz

Die Diskussion über die Wasserentnahme wird zusätzlich durch geplante Erweiterungen von Fabriken in Wasserschutzgebieten angeheizt. Die Stadt verweigert hingegen die Herausgabe der Verträge mit dem Verweis auf Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse. Das Bündnis 90/Die Grünen unterstützt die Klage von Frag den Staat und fordert mehr Transparenz in diesem brisanten Fall. Andrea Lübcke, die Landesvorsitzende der Grünen, hat bereits eine öffentliche Debatte über die Auswirkungen großindustrieller Wasserentnahmen gefordert.

Die Situation in Baruth könnte weitreichende Folgen für die Region haben, insbesondere in Anbetracht der globalen Diskussion über Wasserressourcen und deren nachhaltigen Umgang. Das Bewusstsein für die Bedeutung von Wasser nimmt ständig zu und macht die Klage umso relevanter.

Kreative digitale Erlebnisse

The Sandbox, einer Metaverse-Plattform von Animoca Brands, angekündigt. Ziel dieser Kooperation ist die Entwicklung von zwei interaktiven Spielen, die auf den atemberaubenden Aufführungen des Cirque basieren.

Spieler werden die Möglichkeit haben, in Umgebungen einzutauchen, die von der Geschichte des Cirque du Soleil inspiriert sind. Die Spiele beziehen sich auf die Shows “Luzia” und einer weiteren, die noch nicht bekannt gegeben wurde. Die interaktiven Erlebnisse sollen die emotionale Tiefe und Pracht einer Live-Show einfangen und exklusive digitale Sammlerstücke sowie Avatare im Cirque du Soleil-Thema einführen. Noah Lemieux Bernier, VP Digital and Customer Experience bei Cirque du Soleil, zeigt sich begeistert über die kreativen Möglichkeiten dieser Zusammenarbeit.

Details zu dieser aufregenden Partnerschaft wurden im Rahmen einer Keynote-Session bei NFT.NYC vorgestellt, die auch eine kurze Live-Performance umfasste. Der CEO von The Sandbox, Arthur Madrid, hob die Bedeutung dieser Zusammenarbeit für immersive Erzählungen hervor.

Ob es nun um die Zukunft unseres Wassers oder um aufregende digitale Erlebnisse geht, eines ist klar: Die Welt dreht sich weiter, und es gibt genug Themen, die zum Nachdenken anregen und die Öffentlichkeit fesseln.