13 Projekte in der Uckermark: Erfolgreiche Förderung mit 105.000 Euro!
Erfahren Sie, wie 13 Projekte in der Uckermark mit Unterstützung des Regionalbudgets gefördert wurden, um das ehrenamtliche Engagement zu stärken.

13 Projekte in der Uckermark: Erfolgreiche Förderung mit 105.000 Euro!
Im Herzen der Uckermark haben sich im Jahr 2024 bemerkenswerte Veränderungen abgezeichnet. Die Lokale Arbeitsgruppe (LAG) Uckermark hat ein regionales Budget ins Leben gerufen, das kleinen Projekten eine finanzielle Spritze ermöglicht. Wie Nordkurier berichtet, bewarben sich 27 Vorhaben um einen künftigen Zuschuss, von denen 13 letztendlich grünes Licht erhielten. Insgesamt wurden damit stattliche 105.000 Euro bereitgestellt, um lokale Ideen in Taten umzuwandeln.
Diese Förderung stellt nicht nur eine finanzielle Entlastung dar, sondern auch eine große Chance für das ehrenamtliche Engagement in der Region. Die kleinste der geförderten Initiativen beschäftigte sich mit einem Projekt von 5.500 Euro, während das größte Vorhaben bei 11.380 Euro lag. Die präsentierten Ergebnisse beim abschließenden Treffen im Dominikanerkloster in Prenzlau zeigten eindrucksvoll, wie wichtig solche Förderungen für die lokale Gemeinschaft sind.
Ein wichtiger Schritt für die Region
Ehrenamtliche Bürgermeister wie Hardy Müller und Daniel Manke hoben die Bedeutung des Regionalbudgets hervor. Sie betonten, dass es durch diese Unterstützung möglich ist, kreative und notwendige Ideen zu verwirklichen. Sylvia Klingbeil, Vorsitzende der LAG Uckermark, stellte klar: “Diese kleinteilige Förderung ist entscheidend, um ehrenamtliche Initiativen nicht nur zu unterstützen, sondern auch zu stärken.” Die LAG fungiert als zentrale Stelle für die Übernahme aller administrativen Aufgaben, sodass die Vorhaben leichter umgesetzt werden können. LAG Uckermark hat eine Aufgabe übernommen, die für viele Kommunen zuvor oft eine Herausforderung darstellte: Sie füllt die Lücke, in der viele Gemeinden aufgrund fehlender Mittel stecken.
Das angepeilte Ziel des Regionalbudgets ist nicht nur die Förderung von Einzelprojekten, sondern auch die Unterstützung einer eigenverantwortlichen Entwicklung im ländlichen Raum. Über 50 Anträge sind für das bevorstehende Regionalbudget 2025 bereits eingegangen, wobei bis zum 26. Oktober investive Ideen eingereicht werden konnten. In der Uckermark zeigt sich damit, dass bürgerschaftliches Engagement hoch im Kurs steht und kreative Köpfe bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.
Ein großer Rahmen für die ländliche Entwicklung
Aber das ist nicht alles! Das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) verfolgt das Ziel, ländliche Regionen als dynamische Zukunftslabore zu gestalten. Wie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft darstellt, geht es darum, durch Forschung und Modellprojekte neue Perspektiven für die ländliche Entwicklung zu schaffen. Nur so kann gewährleistet werden, dass gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland weiter gefördert werden.
Ein reger Austausch von Erfahrungen und konkrete Modellprojekte helfen dabei, herausragende Lösungen zu erarbeiten. Dazu zählen maßgebliche Unterstützung für Vereine und lokale Initiativen, die sozialen Zusammenhalt und Veränderungen in dörflichen Gemeinschaften vorantreiben. Die Uckermark leistet mit ihrem Regionalbudget einen kleinen, aber bedeutenden Beitrag dazu.
Insgesamt zeigt sich, dass die Uckermark auf einem guten Weg ist, Leben und Gemeinschaft im ländlichen Raum aktiv zu gestalten. Wenn das nicht motiviert, weiß ich auch nicht!