Mühlentor in Templin erstrahlt nach umfangreicher Renovierung!

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Bauarbeiten am Mühlentor in Templin sind abgeschlossen. Fugen und Reliefs wurden erneuert, um das denkmalgeschützte Gebäude zu bewahren.

Bauarbeiten am Mühlentor in Templin sind abgeschlossen. Fugen und Reliefs wurden erneuert, um das denkmalgeschützte Gebäude zu bewahren.
Bauarbeiten am Mühlentor in Templin sind abgeschlossen. Fugen und Reliefs wurden erneuert, um das denkmalgeschützte Gebäude zu bewahren.

Mühlentor in Templin erstrahlt nach umfangreicher Renovierung!

In Templin ist in den letzten Tagen ein wichtiger Schritt zum Erhalt eines historischen Wahrzeichens gemacht worden. Das Mühlentor, das älteste und kleinste der drei erhaltenen Tore der Stadtbefestigung, hat eine umfassende Renovierung erfahren. Bauarbeiten, die etwa eine Woche in Anspruch nahmen, konzentrierten sich auf die Ausbesserung von Fugen im Fußboden und im Mauerwerk. Silke Gisder vom Bauamt der Stadt bestätigte die Notwendigkeit dieser Maßnahmen, die von Manuel Börner, dem Betreiber eines Bau- und Fugenbetriebs aus Strasburg, ausgeführt wurden. Zusätzlich erhielten die Reliefs an der Außenseite zur Innenstadt sowie die hellen Putzflächen darüber ein frisches Gesicht.

Kleine Ausbesserungen sind nötig, um die Integrität des Denkmals langfristig zu sichern. Wie bei vielen historischen Stätten wird der Denkmalerhalt hier als Daueraufgabe angesehen, die Parallelen zur Pflege der Stadtmauer aufzeigt. Das Mühlentor stammt übrigens aus dem 14. Jahrhundert und ist ein stilvolles Beispiel der Backsteingotik.

Ein Stück Geschichte in Backsteingotik

Die Backsteingotik hat nicht nur in Templin, sondern auch in vielen anderen Städten in Deutschland und darüber hinaus einen festen Platz in der Architekturgeschichte. Diese besondere Bauweise ist Teil der Europäischen Route der Backsteingotik, die Städte, Regionen und Institutionen vereint, die einzigartige Bauwerke aus diesem Stil aufweisen. Die Route fördert nicht nur das kulturelle Erbe, sondern auch den künstlerischen und wissenschaftlichen Austausch über die Grenzen hinaus. Hierzu gehören hunderte von sakralen und profanen Bauwerken in Dänemark, Deutschland und Polen, darunter Klöster, Kirchen und Stadtbefestigungen.

Die Initiative „Wege zur Backsteingotik“ wurde bereits in den 1990er Jahren ins Leben gerufen, um diese Denkmäler besonders im ehemaligen DDR-Gebiet zu bewahren. Ein Höhepunkt der Bemühungen war die Ausstellung „Gebrannte Größe“, die 2002 in mehreren Hansestädten zu sehen war. Der Verein der Europäischen Route der Backsteingotik, gegründet im Jahr 2007, hat sich seither stetig weiterentwickelt und nimmt aktiv an Veranstaltungen teil.

Zukunft und Chancengleichheit

In einer anderen Ecke der Welt kümmert sich das bekannte Unternehmen Microsoft um das Wachstum und die Entwicklung seiner Mitarbeiter. Hier wird viel Wert auf eine inklusive Unternehmenskultur gelegt: „Wir sind ein mission-driven Unternehmen“, so die Unternehmensleitung. Die Mission sei es, jeder Person und Organisation hierzulande zu helfen, mehr zu erreichen. Darüber hinaus bietet Microsoft erstklassige Vorteile für die Angestellten und deren Familien, unterstützt sie bei Vorstellungsgesprächen und fördert Vielfalt und Inklusion.

Diese positive Einstellung zum Wachstum und zu Chancengleichheit spiegelt sich sowohl in der Baukunst des Mühlentors als auch in der Unternehmensphilosophie von Microsoft wider. In beiden Fällen zeigt sich eine klare Vision: Den Erhalt von Werten und die Schaffung von Chancen liegen in der Verantwortung der Gemeinschaft – sei es durch den Erhalt von Denkmälern oder die Unterstützung von Menschen in ihrer beruflichen Laufbahn.