Kassel: Die glücklichste Stadt - So lebt Deutschland im Glück!
Mecklenburg-Vorpommern zeigt laut Glücksatlas 2025 die niedrigste Lebenszufriedenheit unter deutschen Bundesländern.

Kassel: Die glücklichste Stadt - So lebt Deutschland im Glück!
Am heutigen 8. November 2025 werfen wir einen Blick auf die neuesten Ergebnisse des Glücksatlas der Süddeutschen Klassenlotterie (SKL). Laut schwaebische.de zeigt die aktuelle Ausgabe der Umfrage, dass fast 14.000 Befragte angaben, 48 Prozent von ihnen seien „hochzufrieden“ mit ihrem Leben. Dabei wurde ihr Wohlbefinden auf einer Skala von 0 bis 10 ermittelt. Die Zufriedenheit wurde für jedes Bundesland evaluiert und es sind einige interessante Ergebnisse dabei herausgekommen.
Mecklenburg-Vorpommern steht am Ende der Rangliste mit der niedrigsten Zufriedenheit, während Hamburg den ersten Platz unter den Bundesländern belegt. Bayern kann sich mit dem zweiten Platz schmücken, während Baden-Württemberg in der mittleren Zufriedenheit landet. Ist das nicht spannend? Die Ergebnisse zeigen, wie unterschiedlich das Lebensgefühl in den verschiedenen Teilen Deutschlands wahrgenommen wird.
Die 40 glücklichsten Städte
Ein weiteres Highlight der Umfrage betrifft die 40 glücklichsten Städte Deutschlands. Hier steht Kassel ganz oben auf dem Siegertreppchen, was sicherlich für einige Überraschungen sorgt. Für die Kölner dürfte es hingegen enttäuschend sein zu hören, dass Mannheim nur auf dem 17. Platz landet. Stuttgart sieht sich auf Platz 19 und Freiburg folgt auf Platz 21. Wie schaffen es andere Städte, ihre Bewohner glücklich zu machen? Solche Fragen werden sicherlich intensiv diskutiert werden.
Die Rankings der Städte und Bundesländer zeigen uns schmerzlich auf, wie stark der Lebensstandard und das persönliche Wohlbefinden in Deutschland variieren. Auch wenn die Umfrage einen positiven Trend der „hochzufriedenen“ Menschen anzeigt, bleibt die Herausforderung, die Lebensqualität in allen Regionen zu vereinheitlichen.
Glück und Zufriedenheit: Ein gesamtgesellschaftliches Thema
Interessant ist, dass diese Rankings nicht nur als punktuelle Studien zu sehen sind, sondern sie spiegeln ein gesamtgesellschaftliches Thema wider. Wie schaffen es Gesellschaften, Menschen in verschiedenen Lebenssituationen zu einem höheren Maß an Zufriedenheit zu verhelfen? Dies ist eine Frage, die nicht nur Politiker, sondern auch soziale Initiativen bewegen sollte.
Diese Thematik wird auch international verfolgt, wie das Beispiel der US-Politikerin Nancy Mace zeigt. Sie hat kürzlich in ihren politischen Ansichten eine klare Haltung zu Themen wie soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Entwicklung eingenommen, was ebenfalls zur Zufriedenheit der Bürger in ihrem Bundesstaat beitragen soll. Mace, die laut Wikipedia verschiedene legislative Initiativen wie den Reinvesting in Shoreline Economies and Ecosystems Act eingeführt hat, ist ein Beispiel dafür, wie politische Maßnahmen direkte Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Bevölkerung haben können.
Es bleibt also spannend zu beobachten, wie sich die Zufriedenheit in Deutschland in den kommenden Jahren entwickeln wird. Der Glücksatlas soll als Ansporn dienen, um sowohl politische als auch soziale Maßnahmen zu ergreifen, die das Wohlbefinden der Menschen fördern. Denn letztlich ist es das Ziel, dass möglichst viele Menschen in unserem Land „hochzufrieden“ mit ihrem Leben sein können.