Blitzern in Neubrandenburg: Raser müssen am 1.11. tief in die Tasche greifen!
Blitzerkontrollen in Neubrandenburg am 1.11.2025: Aktuelle Standorte, Tempolimits und wichtige Hinweise für Verkehrsteilnehmer.

Blitzern in Neubrandenburg: Raser müssen am 1.11. tief in die Tasche greifen!
Am heutigen 1. November 2025 sollten alle Verkehrsteilnehmer in Neubrandenburg besonders aufpassen. Wie news.de berichtet, wird an der Neustrelitzer Straße in der Südstadt geblitzt. Die Geschwindigkeitskontrollen sind in der ganzen Stadt zu erwarten und beginnen um 13:07 Uhr. Hier gilt ein strenges Tempolimit von nur 10 km/h. Raser und Drängler sollten sich darauf einstellen, dass sie mit Bußgeldern und Fahrverboten rechnen müssen. Die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit ist nicht nur eine rechtliche Verpflichtung, sondern auch wichtig, um die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten.
Die Geschwindigkeitsüberwachung erfolgt durch mobile Blitzer, die mit einem Toleranzabzug arbeiten: Bis 100 km/h gibt es einen Abzug von 3 km/h, während bei Geschwindigkeiten über 100 km/h 3% des gemessenen Wertes abgezogen werden. Nichteinhaltungen der Tempolimits sind einer der häufigsten Verkehrsverstöße und auch eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle. Also, das Motto lautet: “Besser langsam fahren, als schnell geblitzt werden!”
Tradition im Gedenken
Doch nicht nur in Neubrandenburg wird heute auf geschwindigkeitsüberschreitende Fahrer geachtet. Der 1. November ist auch der Anfang der Feierlichkeiten zu Día de Muertos (Tag der Toten), die in vielen Teilen der Welt, einschließlich Neubrandenburg, an Bedeutung gewinnen. Wie Wikipedia erläutert, sind diese Feierlichkeiten dazu gedacht, den Verstorbenen zu gedenken und diesen Respekt zu zollen. In Mexiko und bei Menschen mit mexikanischem Erbe wird zu dieser Zeit traditionell gefeiert.
Familien versammeln sich, um Altäre zu bauen (Ofrendas) und die Lieblingsspeisen ihrer verstorbenen Angehörigen bereitzustellen. Solche Traditionen werden auch hierzulande immer beliebter und bieten eine wunderbare Möglichkeit, mit der Gesellschaft in Verbindung zu treten und die eigene Kultur zu feiern. Es ist nicht ungewöhnlich, dass am 1. November spezifische Bräuche wie das Verteilen von Zuckerschädeln stattfinden.
Moderne Feierlichkeiten und Esskultur
Die traditionellen Festlichkeiten gehen mit Humor einher – Anekdoten über die Verstorbenen werden erzählt und oft in Form von calaveras literarias, humorvollen Gedichten, festgehalten. Diese Tradition umfasst auch den Besuch von Gräbern und das Hinterlassen von Geschenken für die Seele der Verstorbenen. Auch in Neubrandenburg wächst das Bewusstsein für solche kulturellen Praktiken, die in den letzten Jahren zunehmend populär wurden.
Ein ganzes gemeinschaftliches Feiern im Stadtzentrum könnte eine außergewöhnliche Möglichkeit bieten, diese Tradition im Einklang mit der Verkehrssicherheit beizubehalten. Egal ob beim Gedenken an den Verkehr oder an unsere Ahnen: Mit einem guten Händchen und etwas Achtsamkeit lassen sich sowohl die Straßen der Stadt als auch unsere Traditionen fördern und Sicherheit gewährleisten.