Immobilienmarkt 2025: Steigende Preise trotz Finanzierungsdruck!
Entdecken Sie die Mecklenburgische Seenplatte: Immobilienangebote, Preise, und Markttrends am 4.11.2025 im Fokus.

Immobilienmarkt 2025: Steigende Preise trotz Finanzierungsdruck!
Am 4. November 2025 stehen viele Kölner vor der Herausforderung, auf dem Immobilienmarkt eine attraktive Gelegenheit zu finden. Die Nachfrage nach Immobilien bleibt hoch, und jeder Euro zählt. So ist es kein Wunder, dass trotz der jüngsten Preisanpassungen Interessierte aktiv nach passenden Angeboten suchen.
Ein Beispiel für eine aktuelle Immobilie in Köln bietet Agas-Immobilien. Die Webseite Wohnglück berichtet darüber, dass Kaufinteressenten einen Kontakt für weitere Informationen zur Verfügung haben. Für Anfragen sind der Name, die Adresse, die E-Mail und eine Telefonnummer notwendig, wobei Simon Soldanski als Ansprechpartner bereitsteht. Wer ohne Rückrufnummer und Adresse anfragt, muss leider auf eine Antwort verzichten. Außerdem wird eine Provision in Höhe von 3.570 Euro inkl. MwSt. auf den Kaufpreis fällig, die bei der Unterzeichnung des Kaufvertrags zu zahlen ist. Der Kaufpreis selbst kann bei starker Nachfrage variieren.
Marktentwicklung 2024 und Ausblick für 2025
Die Situation auf dem Immobilienmarkt in Deutschland hat sich im letzten Jahr stark verändert. Laut Informationen von der Tagesschau erlebten die Immobilienpreise 2023 einen historischen Verfall, wie ihn die Branche in den letzten 60 Jahren nicht mehr gesehen hat. Mit dem leichten Rückgang der Zinsen und steigenden Mietpreisen wird jedoch erwartet, dass die Immobilienpreise 2024 erneut ansteigen. Die Lage bleibt entscheidend, und große Preisunterschiede unterstreichen die bundesweiten Unterschiede im Markt.
Ein Blick auf einige Preisbeispiele für Einfamilienhäuser macht deutlich, was es kostet, Wohneigentum zu erwerben: In München kostet ein freistehendes Einfamilienhaus in guter Lage 1,6 Millionen Euro, während in Mainz 750.000 Euro fällig werden und Magdeburg einen Preis von etwa 300.000 Euro aufruft. Dennoch liegen die Preise im Durchschnitt noch fünf Prozent unter den Höchstständen vor der Immobilienkrise.
Finanzielle Rahmenbedingungen
Ein weiterer Faktor, der im Moment alle Interessierten beschäftigt, sind die Kreditzinsen. Diese haben sich seit 2023 erheblich verbessert, denn die Europäische Zentralbank hat die Zinsen 2024 viermal auf drei Prozent gesenkt. Damit liegt der durchschnittliche Zins für ein zehnjähriges Darlehen Ende 2024 zwischen drei und dreieinhalb Prozent. Dies ermöglicht erhebliche Einsparungen für Käufer im Vergleich zu den Bedingungen im Jahr 2023.
Allerdings bleibt der Neubau ein großes Thema. Das angestrebte Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr wurde im vergangenen Jahr nicht erreicht. Experten fordern mehr Anreize vom neuen Gesetzgeber, um den Wohnungsbau zu fördern, einschließlich einer Reduzierung der Grunderwerbssteuer. Wenig Eigenkapital ist oft das Hindernis, das Kaufinteressenten vom Traum vom Eigenheim abbringt. Daher sollten Käufer sich auf Immobilien konzentrieren, die sie langfristig bewohnen oder vermieten möchten.
So wird auch für 2025 ein weiterer Anstieg der Immobilienpreise erwartet, trotz der vielen Herausforderungen, vor denen Käufer stehen. In dieser Zeit der Unsicherheit ist es wichtig, gut informiert zu sein und den Markt aufmerksam im Blick zu behalten.