Geldautomat in Rostock gesprengt – Polizei sucht nach Tatverdächtigen!
In Rostock wurde in der Nacht auf den 11.11.2025 ein Geldautomat an einer Tankstelle gesprengt, die Polizei ermittelt.

Geldautomat in Rostock gesprengt – Polizei sucht nach Tatverdächtigen!
In der Nacht auf Dienstag, dem 11. November 2025, geschah in Rostock ein spektakulärer Vorfall, der die Anwohner aus dem Schlaf riss. Ein Geldautomat an einer Tankstelle wurde von unbekannten Täter:innen gesprengt. Um etwa 2 Uhr meldete ein Zeuge eine starke Detonation, die im gesamten Umfeld zu hören war. Als der Mann schließlich gegen 3.55 Uhr den Schaden bemerkte, informierte er sofort die Polizei.
Die ersten Ermittlungen vor Ort zeigen, dass Teile des zerstörten Geldautomaten über das Tankstellengelände verteilt lagen. Die genaue Höhe des gestohlenen Geldes und der verursachte Sachschaden sind derzeit noch unklar. Der Kriminaldauerdienst sicherte die Spuren und begann umgehend mit den Ermittlungen. Ein Verfahren wegen Verdachts auf Sprengstoffexplosion sowie besonders schweren Diebstahl wurde eingeleitet. Bislang blieben die Fahndungsmaßnahmen der Polizei allerdings erfolglos.
Starker Einsatz der Polizei
Die Polizei ist intensiv auf der Suche nach Hinweisen, die zur Aufklärung des Vorfalls führen könnten. Die Explosion hat nicht nur die Anwohner alarmiert, sondern auch Fragen zur Sicherheit von Geldautomaten aufgeworfen. In einer Zeit, in der viele Menschen auf Bargeld angewiesen sind, stellt sich die Frage, wie solche Kriminaltätsformen zukünftig verhindert werden können.
Die Kriminalbeamten, die vor Ort sind, haben viel zu tun. Die gesprengte Tankstelle muss gründlich untersucht werden, um mögliche Beweise zu finden. Der Moment, der hier für einige wie ein Actionfilm wirken mag, ist jedoch für die Betroffenen alles andere als amüsant. Es ist ein Weckruf für alle, dass in unserer Gesellschaft nicht alles sicher ist.
Für die Anwohner und Geschäftstreibenden in der Umgebung ist diese Art von Kriminalität äußerst besorgniserregend. Die Polizei hat bereits eine Hotline eingerichtet, um mögliche Zeugen zu erreichen. Wer in der Nähe der Tankstelle war oder etwas Auffälliges bemerkt hat, wird gebeten, sich zu melden.
Dieser Vorfall erinnert uns daran, dass nicht nur in Kölner Stadtteilen wie Nippes oder Ehrenfeld immer wieder Probleme mit Kriminalität auftreten. Auch in anderen Städten, selbst in Rostock, sind solche Taten keine Seltenheit. Man muss ein gutes Händchen haben, um sich in solchen Situationen sicher zu fühlen.
Selbstverständlich bleibt es abzuwarten, wie sich die Situation weiterentwickelt und ob die Täter gefasst werden. Eines ist sicher: Die Sicherheitsvorkehrungen müssen verschärft werden, damit sich solche Vorfälle nicht wiederholen.