Luftqualität in Rostock: Alarmierende Feinstaubwerte am 1. November!
Aktuelle Luftqualität in Rostock am 1.11.2025: Feinstaub, Ozon und Stickstoffdioxid im Fokus der Messungen.

Luftqualität in Rostock: Alarmierende Feinstaubwerte am 1. November!
Am 1. November 2025 stehen die Luftqualität und die damit verbundenen Gesundheitsrisiken wieder ganz oben auf der Agenda in Rostock. Die Messstation am Holbein-Platz hat an diesem Tag Werte für Feinstaub (PM10), Stickstoffdioxid und Ozon erfasst, die entscheidend für das Wohlbefinden der Stadtbewohner sind. Bei der Betrachtung der aktuellen Messwerte ist es wichtig, die empfohlenen Grenzwerte zu beachten, die in verschiedenen Kategorien eingeteilt sind. Gemäß den Informationen von Ostsee-Zeitung liegt der Grenzwert für PM10 bei 50 Partikeln pro Kubikmeter, wobei Mehrfachüberschreitungen im Jahr erlaubt sind. Die wichtigsten Indikatoren zur Messung der Luftqualität sind Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ozon.
Aber was bedeuten diese Werte für die Gesundheit der Rostocker? Meteum verweist auf die gesundheitlichen Folgen, die durch steigende Stickstoffdioxid-und Ozonwerte entstehen können, vor allem bei empfindlichen Gruppen wie asthmatischen Kindern. Eine erhöhte Belastung kann zu Bronchitis-Symptomen und einer verminderten Lungenfunktion führen. Besonders die kurzzeitig einatembaren Partikel, vor allem die über 2,5 Mikrometer, können zu Reizungen führen und das Atmen erschweren.
Luftqualitätsdaten und Empfehlungen
Für die Stadt sollte das Bewusstsein darüber geschärft werden, dass eine Luftqualität, die als “sehr schlecht” klassifiziert wird, gravierende gesundheitliche Risiken birgt und besonders vulnerable Personen unter einer hohe Belastung leiden können. Doch auch bei “schlechten” und “mäßigen” Werten sind Einschränkungen in der körperlichen Aktivität ratsam. Wenn die Luftqualität als “gut” oder sogar “sehr gut” eingestuft wird, stehen den Rostockern stattdessen alle Möglichkeiten für Aktivitäten im Freien offen.
Ein weiteres Problem stellt das Silvesterfeuerwerk dar, das eine erhebliche Feinstaubbelastung zur Folge hat. An Neujahr werden schätzungsweise 2050 Tonnen Feinstaub freigesetzt, wobei allein in der Silvesternacht etwa 75% davon anfallen. Hier zeigt sich, wie das Wetter zusätzlich die Schadstoffverbreitung nach Neujahr beeinflussen kann. Solche Phänomene sind Anlass zur Sorge, insbesondere wenn man bedenkt, dass durch Feinstaub laut den Europäische Union 240.000 vorzeitige Todesfälle jährlich zu verzeichnen sind.
Die Wissenschaft der Luftqualität
Ein Blick in die wissenschaftlichen Grundlagen zeigt, wie schnell sich unsere Umgebungsluft verändern kann. Während aktuelle Forschungen die Konzepte der Realität hinterfragen, doppelt sich das in den Luftqualitätsdaten durch das Bewusstsein, dass auch der physische Raum und die Luft um uns herum ständig in Bewegung sind. Hier treffen verschiedene Wahrnehmungen und Expositionsrisiken aufeinander – eine Dynamik, die sowohl städtische Planung als auch persönliche Entscheidungen beeinflusst.
Details über die gesundheitlichen Risiken und die Stabilität der Umgebungsluft sind daher entscheidend, um sich in der eigenen Stadt wohlfühlen zu können. Die Entwicklungen in Rostock zeigen deutlich, wie wichtig es ist, gemeinsam für eine bessere Luftqualität zu kämpfen und gleichzeitig die eigene Gesundheit im Auge zu behalten.