Stralsund: Volkswerft wird zu Technologiezentrum – Neue Chancen für Start-ups!

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Die Volkswerft Stralsund wird in ein Technologiezentrum und einen Industriebereich aufgeteilt, um innovative Firmen anzuziehen.

Die Volkswerft Stralsund wird in ein Technologiezentrum und einen Industriebereich aufgeteilt, um innovative Firmen anzuziehen.
Die Volkswerft Stralsund wird in ein Technologiezentrum und einen Industriebereich aufgeteilt, um innovative Firmen anzuziehen.

Stralsund: Volkswerft wird zu Technologiezentrum – Neue Chancen für Start-ups!

In Stralsund tut sich einiges: Die Volkswerft, ein bedeutender Standort in Vorpommern-Rügen, wird künftig neu strukturiert. Der Grundstein dafür wird am 2. November 2025 gelegt, wenn die Aufteilung des Geländes in zwei Bereiche offiziell in Betrieb geht. Das berichtet NDR.

Das Gelände wird in einen Industriebereich und ein Technologiezentrum aufgeteilt, das den Namen „werftEINS“ trägt. Während das Technologiezentrum eine öffentliche Zugänglichkeit bietet, bleibt der Industriefokus rund um die bekannte Schiffbauhalle ein geschützter Bereich. Dort wird der Zutritt weiterhin nur nach Anmeldung gewährt.
Die neue Zufahrt zum Technologiezentrum wird vom Rügendammbahnhof aus zu Fuß erreichbar sein – und das sogar rund um die Uhr! Diese Maßnahme soll nicht nur die Anziehungskraft des Standorts erhöhen, sondern auch gezielt junge, innovative Firmen ansprechen. Die Vorbereitungen, um einen breiten Branchenmix zu fördern, sind bereits in vollem Gange, so die Stadt Stralsund auf ihrer Webseite Stralsund.de.

Ein Blick in die Zukunft

Was genau erwartet Besucher und Unternehmen im neuen Technologiezentrum? Neben der neuen Zufahrt und einer Betriebskantine, die auch Gästen offensteht, sind wirtschaftsnahe Veranstaltungen geplant. Zudem wird eine Ausbildungswerkstatt für Schweißer in enger Zusammenarbeit mit dem MakerPort entstehen, die ab dem kommenden Jahr in Betrieb gehen soll. Hier können neue Talente herangebildet und gefördert werden.

Die Volkswerft steht mit diesen Maßnahmen vor einer spannenden Entwicklung, die die Attraktivität der Region steigern soll. Durch die vorhandene Infrastruktur, die von Werftköchen bis zu einem Hafen reicht, wird Stralsund zu einem Hotspot für technische Innovationen und junge Unternehmen. Der Industriebereich hingegen bleibt ein sicherer Ort für ansässige Betriebe, wo sicherheitsrelevante Standards eingehalten werden.

Wenn alles nach Plan läuft, könnte der Standort nicht nur ein Magnet für Start-ups und technologieorientierte Firmen werden, sondern auch die wirtschaftliche Landschaft der Region nachhaltig verändern. Mit dem richtigen Gespür und Engagement könnte die Volkswerft also in den kommenden Jahren einen erheblichen Aufschwung erleben und Stralsund auf die Landkarte für innovative Unternehmen setzen.

Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass Stralsund mehr als nur eine Hansestadt ist; hier wird aktiv an einer modernen und dynamischen Wirtschaftslandschaft gearbeitet, die sowohl alte Traditionen bewahrt als auch neue Wege beschreitet.