SPD Sachsen-Anhalt: Willingmann ist der unanfechtbare Spitzenkandidat!

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Die SPD Sachsen-Anhalt nominiert Prof. Dr. Armin Willingmann einstimmig als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2026.

Die SPD Sachsen-Anhalt nominiert Prof. Dr. Armin Willingmann einstimmig als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2026.
Die SPD Sachsen-Anhalt nominiert Prof. Dr. Armin Willingmann einstimmig als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2026.

SPD Sachsen-Anhalt: Willingmann ist der unanfechtbare Spitzenkandidat!

Was gibt’s Neues aus Sachsen-Anhalt? Der Landesvorstand der SPD hat kürzlich eine wegweisende Entscheidung getroffen: Prof. Dr. Armin Willingmann wurde einstimmig als Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2026 nominiert. Diese Nachricht verkündete die Dubisthalle. Dies ist ein bedeutender Schritt für Willingmann, der bereits eine beeindruckende politische Karriere vorzuweisen hat.

Geprägt durch seine Wurzeln in Dinslaken, Nordrhein-Westfalen, hat Willingmann einen akademischen Werdegang, der ihn über die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die Ludwig-Maximilians-Universität München bis hin zur Universität zu Köln führte. Bekannt ist er nicht nur als Politiker, sondern auch als Hochschullehrer und Wissenschaftsmanager. Seit 2016 ist er in der Landesregierung Sachsen-Anhalt aktiv, zuerst als Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, und seit 2021 als Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt sowie erster stellvertretender Ministerpräsident. Seine Erfolge blieben nicht unbemerkt, denn er wurde mehrfach als „Wissenschaftsminister des Jahres“ ausgezeichnet, wie die n-tv berichtet.

Der Weg zur Nominierung

Die offizielle Bestätigung seiner Nominierung wird am 6. September 2025 auf dem Landesparteitag im Palais Saalfeldt in Quedlinburg erfolgen. Willingmann selbst hebt hervor, dass Politik verständlich bleiben muss und es sein Ziel ist, den Alltag der Menschen zu verbessern. Dabei spielt der Begriff des Zusammenhalts in Sachsen-Anhalt eine zentrale Rolle.
Die SPD will zudem klarer kommunizieren, wo die politischen Unterschiede zu Koalitionspartnern und oppositionellen Mitbewerbern liegen. Generalsekretär Florian Fahrtmann unterstreicht die Bedeutung eines starken Teams rund um Willingmann für den bevorstehenden Wahlkampf.

Ein aktiver Staat, der Verlässlichkeit in der Schule, eine gestaltete Energiewende und Sicherheit bietet – das sind Themen, die Willingmann am Herzen liegen. Besonders soll auch die gesellschaftliche Akzeptanz für Lösungen beim Ausbau erneuerbarer Energien gestärkt werden.

Die künftige Strategie

Die SPD plant, in allen 41 Wahlkreisen passende Kandidatinnen und Kandidaten aufzustellen, während die Listenaufstellung für die kommenden Wahlen im Januar 2026 auf einem Parteitag in Bernburg erfolgen soll. Die Nominierungen in den Kreisverbänden sind bereits im vollen Gange und zeigen den Willen der Partei, sich gut aufzustellen.

Armin Willingmann kommt nicht nur aus einem akademischen Umfeld, sondern hat sich auch politisch vielfach engagiert. So wurde er bereits 1999 Mitglied des Stadtrats in Wernigerode und führte bis 2016 den Wirtschaftsausschuss. Neben seinen politischen Tätigkeiten hat er auch in verschiedenen Vorständen, unter anderem der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt, gedient.

Ein Blick auf den gebürtigen Dinslakener zeigt, dass er nicht nur ein Politiker, sondern auch ein Familienmensch ist. Willingmann ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder, was ihm eine gewisse Erdung verleiht und ihn in seinen politischen Bestrebungen motiviert und anspornt.

Die kommenden Monate versprechen spannend zu werden, wenn sich die SPD in Sachsen-Anhalt auf die Wahlen vorbereitet. Mit Willingmann an der Spitze hat die Partei einen versierten und erfahrenen Kopf gewählt, der die Herausforderungen anpacken will, die die Zukunft – sowohl für Sachsen-Anhalt als auch für Deutschland – bereithält.