Achtung Blitzer! Mobile Radarkontrolle in Kläden heute aktiv!
Erfahren Sie alles über die mobile Radarkontrolle in Stendal am 25.09.2025 - Standorte, Geschwindigkeitsgrenzen und Bußgelder.

Achtung Blitzer! Mobile Radarkontrolle in Kläden heute aktiv!
Heute ist es in Bismark (Altmark) besonders wichtig, die Geschwindigkeit zu kontrollieren, denn eine mobile Radarkontrolle ist aktiv, die Autofahrer zur Vorsicht mahnt. In der Klädener Chaussee (PLZ 39628 in Kläden) gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Die Position der Radarmessstelle kann sich im Laufe des Tages ändern, und neue Standorte können ergänzt werden. Laut News.de wurde die letzte Aktualisierung der Informationen um 11:11 Uhr vorgenommen.
Tempoüberschreitungen sind in Deutschland eine der häufigsten Verkehrsübertretungen und tragen maßgeblich zu Unfällen bei. Die Radarkontrollen haben das Ziel, das Fahrverhalten zu verbessern und die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen. Übrigens, die Toleranzen bei Geschwindigkeitsmessungen sind klar geregelt: Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h wird ein Abzug von 3 km/h vorgenommen, während bei höheren Geschwindigkeiten 3% des gemessenen Wertes abgezogen werden. Einige Geräte können jedoch geringere Genauigkeiten aufweisen, was die Toleranzabzüge erhöhen kann.
Funktionsweise der Radarkontrollen
Wie funktioniert eigentlich eine Radarfalle? Sie dient der Feststellung von Geschwindigkeitsverstößen und wird in Deutschland seit 1959 eingesetzt. Autofahrer, die das Tempolimit überschreiten, müssen mit Bußgeldern, Punkten in Flensburg oder sogar Fahrverboten rechnen. Radarkontrollen nutzen dabei den Doppler-Effekt zur Geschwindigkeitsmessung: Die Radaranlage sendet elektromagnetische Wellen aus, die von Fahrzeugen zurückgeworfen werden. Bei Überschreitung des Tempolimits wird ein Foto des Fahrzeugs angefertigt. Mobile Radarfallen sind transportabel und für zeitlich begrenzte Kontrollen konzipiert, während stationäre Blitzer vor allem an Unfallschwerpunkten installiert sind, wie bussgeldkatalog.net für Aufklärung sorgt.
Der Bund hat in den letzten Jahren die Verkehrsinfrastruktur stetig verbessert, wie das Standardwerk „Verkehr in Zahlen“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur belegt. Diese umfassende Statistik liefert aktuelle Daten zu Mobilität, Verkehr und den damit verbundenen Emissionen. Jährlich werden zahlreiche Zahlen und Zeitreihen aktualisiert, die maßgeblich zur politischen Entscheidungsfindung beitragen.
- Rund 4.500 stationäre Blitzer in Deutschland
- Jährliche Betriebskosten einer Radarfalle betragen etwa 8.000 Euro
- Bußgelder fließen oft in kommunale Haushalte
Eine klare Regelung, auch in Bezug auf die Anschaffungskosten und die Betriebsführung der Radarfalle, muss gewährleistet sein. So sind die Anschaffungskosten für eine Radarfalle zwischen 50.000 und 100.000 Euro angesiedelt. Es ist offensichtlich, dass die Prävention von Geschwindigkeitsübertretungen und deren Konsequenzen nicht nur ein Ziel für die Polizei, sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes darstellt. Jeder Verkehrsteilnehmer sollte ein Bewusstsein für die geltenden Geschwindigkeitsvorschriften entwickeln, um sicher im Straßenverkehr unterwegs zu sein.