Mobiler Blitzer-Schnelltest: Wo Sie heute in Dessau erschreckt werden!
Erfahren Sie die aktuellen Standorte mobiler Radarkontrollen in Wittenberg am 3.11.2025 und steigern Sie Ihre Verkehrssicherheit.

Mobiler Blitzer-Schnelltest: Wo Sie heute in Dessau erschreckt werden!
Am heutigen Montag, den 3. November 2025, stehen in Oranienbaum gleich zwei mobile Radarkontrollen auf der Agenda. Diese Maßnahmen sind Teil eines umfassenden Programms zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, das regelmäßige Kontrollen und die Erziehung der Verkehrsteilnehmer zu regelkonformem Fahren vorsieht. Momentan sind die Blitzanlagen an zwei speziellen Standorten platziert, die Autofahrern gleich mehrfach ins Auge fallen sollten. Laut news.de befinden sich die Radarkontrollen in folgendem Bereich:
- A9, PLZ 06785 in Dessau, Mildensee, Helle Eichen: Blitzer mit einem Tempolimit von 120 km/h (gemeldet um 15:09 Uhr).
- B107, PLZ 06785 in Kapen: Blitzer für eine Geschwindigkeit von 70 km/h (gemeldet um 14:59 Uhr).
Die Gefahrenlage im Straßenverkehr kann sich jedoch jederzeit ändern. Daher sind die Standorte besonders dynamisch und können an verschiedene Stellen verlegt werden. Ziel dieser Initiativen ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, was laut bussgeldkatalog.org auch durch regelmäßige Geschwindigkeitsmessungen unterstützt wird. In Deutschland sind solche Anlagen nicht nur wichtig zur Ahndung von Geschwindigkeitsüberschreitungen, sondern auch zur Erziehung der Fahrer.
Funktionsweise der Radarkontrollen
Die Funktionsweise der Radargeräte basiert auf dem Doppler-Effekt. Diese Geräte senden elektromagnetische Wellen aus, die von vorbeifahrenden Fahrzeugen reflektiert werden. Durch die anschließende Berechnung von Weg und Zeit wird die Geschwindigkeit ermittelt. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen wird ein Foto des Fahrzeugs aufgenommen, und der Bußgeldbescheid wird direkt an den Halter verschickt. Dabei ist auch interessant zu erwähnen, dass in Deutschland die Toleranzgrenzen beim Messen von Geschwindigkeiten variieren: Unter 100 km/h gibt es einen Abzug von 3 km/h, während bei schnelleren Geschwindigkeiten 3 % abgezogen werden können, wie bussgeldkatalog.net informiert.
Die mobile Technik bietet zudem die Möglichkeit, Radaranlagen rasch umzustellen. Durch verschiedene Typen der Blitzanlagen, darunter auch solche ohne sichtbaren Blitz, wird eine effiziente Überwachung aller Verkehrsarten sichergestellt. In Österreich etwa gibt es bereits 130 stationäre Anlagen, die oft rückwärtige Fotos aufnehmen und so die Fahrer überraschen können.
Rechtliche Aspekte und Einspruchsmöglichkeiten
Die Bußgeldbescheide sind oft nicht unumstritten. Fahrer haben das Recht, Einspruch gegen solche Bescheide einzulegen, besonders wenn es um Messfehler oder unklare Fotoqualitäten geht. Faktoren wie Spurwechsel während der Messung oder eine ungenaue Eichung der Radargeräte können ausschlaggebend für einen erfolgreichen Einspruch sein, wie Experten anmerken. Daher sollten Autofahrer stets wachsam sein und die aktuellen Verkehrskontrollen im Auge behalten, um nicht unverhofft in den Fokus der blauen Blitzlichter zu geraten.
Insgesamt bleibt festzuhalten, dass die mobilen Radarkontrollen ein wichtiges Element zur Steigerung der Verkehrssicherheit sind. Autofahrer sollten sich stets an die geltenden Verkehrsvorschriften halten, um nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer zu schützen.