Rasante Kontrollen auf der BAB 9: 43 Temposünder erwischt!

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Am 11.11.2025 führte die Polizei in Wittenberg Geschwindigkeitskontrollen durch und verzeichnete 43 Verstöße. Ein Verkehrsunfall ereignete sich ebenfalls.

Am 11.11.2025 führte die Polizei in Wittenberg Geschwindigkeitskontrollen durch und verzeichnete 43 Verstöße. Ein Verkehrsunfall ereignete sich ebenfalls.
Am 11.11.2025 führte die Polizei in Wittenberg Geschwindigkeitskontrollen durch und verzeichnete 43 Verstöße. Ein Verkehrsunfall ereignete sich ebenfalls.

Rasante Kontrollen auf der BAB 9: 43 Temposünder erwischt!

Ein Blick auf die aktuellen Geschehnisse in den Straßen von Sachsen-Anhalt zeigt, dass die Polizei am 11. November 2025 gleich mehrere interessante Begebenheiten festhalten konnte. Die Autobahn BAB 9, zwischen Vockerode und Dessau-Ost, stand im Fokus einer Geschwindigkeitskontrolle. An diesem Tag wurden bemerkenswerte 6.307 Fahrzeuge gemessen. Dabei erwies sich die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h für 43 Fahrer:innen als zu beschleunigend, denn sie überschritten die erlaubte Geschwindigkeit. Am oberen Ende der Skala war ein Fahrzeugführer mit einer beeindruckenden Höchstgeschwindigkeit von 161 km/h unterwegs, wie sachsen-anhalt.de berichtet.

Doch nicht nur Geschwindigkeitsübertretungen prägten diesen Tag. Auf der B 107, zwischen Coswig (Anhalt) und der Anschlussstelle Köselitz, kam es zu einem Verkehrsunfall. Eine junge Fahrzeugführerin, 23 Jahre alt und mit einem VW PKW unterwegs, konnte nicht verhindern, dass ein Reh plötzlich die Fahrbahn querte. Die Kollision war unvermeidbar und führte zu einem Gesamtschaden am Fahrzeug von ca. 5.000 Euro, was für die Fahrerin sicherlich ein Schock war.

Ein Rückblick auf die Verkehrssicherheit

Die Vorfälle werfen ein Licht auf die Herausforderungen, die sich im Straßenverkehr ergeben. Geschwindigkeitskontrollen sind nicht nur notwendig, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, sondern auch, um die Fahrer:innen auf die Gefahren zu sensibilisieren. Gerade die hohe Anzahl an festgestellten Geschwindigkeitsübertretungen beweist, dass sich viele Verkehrsteilnehmer:innen nicht an die Verhaltensregeln halten.

Darüber hinaus zeigt der Vorfall mit dem Reh, wie unberechenbar die Natur im Straßenverkehr sein kann. Solche Kollisionen sind zwar nicht alltäglich, aber sie bieten einen weiteren Denkanstoß, wie wichtig Vorsicht und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr sind.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Polizei am 11. November 2025 in Sachsen-Anhalt sowohl im Bereich der Geschwindigkeitsüberwachung als auch bei Unfällen aktiv war. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Maßnahmen zur Verkehrsüberwachung in der Zukunft entwickeln werden, um sowohl die Sicherheit der Fahrer:innen als auch die der Wildtiere zu gewährleisten. Bleiben Sie sicher und fahren Sie vorsichtig, liebe Leser:innen!