Alkoholisiert gegen Verkehrsinsel: Görlitzer Fahrer erleidet Unfall!
Alkoholisierte Fahrten und Verkehrsunfälle prägten das Geschehen in Görlitz am 4. Oktober 2025. Aktuelle Berichte hier.

Alkoholisiert gegen Verkehrsinsel: Görlitzer Fahrer erleidet Unfall!
Am Samstag, dem 4. Oktober 2025, kam es in Görlitz zu einem nachweislich alkoholbedingten Verkehrsunfall. Ein 54-jähriger Fahrer aus Polen, der mit einem Opel unterwegs war, verursachte gegen etwa 18:00 Uhr einen Crash, als er unter Alkoholeinfluss gegen eine Verkehrsinsel im Nikolaigraben prallte. Bei einem Atemalkoholtest stellte die Polizei einen Wert von 1,88 Promille fest, was für eine ordentliche Aufregung sorgte. Der Fahrer verletzte sich bei dem Vorfall leicht, während der Sachschaden sich auf etwa 8.000 Euro belief. Die Polizei ordnete sofort eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein des Fahrers sicher. Die Ermittlungen laufen weiterhin, teilte das Polizeirevier Görlitz mit. Dieser Vorfall unterstreicht erneut die Problematik des Fahrens unter Alkoholeinfluss und die damit verbundenen Gefahren, wie saechsische.de berichtet.
Dass Alkoholfahrten in Görlitz kein Einzelfall sind, zeigt ein Vorfall aus der Vergangenheit. Am 8. August 2025 touchierte eine 34-jährige Ukrainerin beim Ausparken einen Toyota, wobei ein Sachschaden von rund 1.500 Euro entstand. Auch sie war alkoholisiert, der Test ergab 1,9 Promille. Hierbei nahm die Polizei ebenfalls den Führerschein und die Fahrzeugschlüssel sicher und veranlasste eine Blutentnahme. Solche Vorfälle stellen nicht nur eine Gefahr für die Verkehrssicherheit dar, sondern betreffen auch viele Unbeteiligte.
Verkehrssicherheit und weitere Vorfälle
Im Kontext der Verkehrssicherheit hat die Polizei in Görlitz eine Reihe von weiteren Ereignissen registriert, die durch Unachtsamkeit und Missachtung der Verkehrsregeln passiert sind. Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A4 am 8. August 2025, bei dem ein 23-jähriger Deutscher mit einem Mercedes Sprinter auf einen Audi auffuhr, führte zu drei leicht verletzten Personen und einem Gesamtschaden von etwa 80.000 Euro. Auch hier wurde die Autobahn für 90 Minuten gesperrt, um die Unfallaufnahme zu ermöglichen. Solche Ereignisse verdeutlichen, dass Verkehrsunfälle oft weitreichende Folgen haben können, nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Allgemeinheit.
Außerdem gab es meldungen über verfassungsfeindliche Schmierereien in verschiedenen Teilen der Region. In Bautzen schmierten Unbekannte Parolen auf Hauswänden und Stromkästen, was einen Sachschaden von etwa 200 Euro zur Folge hatte. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Solche Taten beunruhigen und zeigen, dass auch in der Region ein steigendes Bedürfnis nach Wachsamkeit besteht. Weitere Schmierereien wurden in Pommritz und Wittichenau verzeichnet, was die Polizei dazu veranlasst hat, intensiver gegen diese Vergehen vorzugehen.
Solche Vorfälle sind nicht nur ein Weckruf an die Polizei, sondern auch an die Bevölkerung, insbesondere an die Verkehrsteilnehmer. Die Gefahren durch Alkohol am Steuer sind evident und jeder sollte Verantwortung übernehmen, um die Straßen sicherer zu machen. Denn Sicherheit im Straßenverkehr betrifft uns alle.