Achtung Autofahrer: Mobiler Blitzer in Radeburg sorgt für Kontrolle!
Mobile Blitzer werden heute, am 29.10.2025, in Meißen und Umgebung eingesetzt, um Geschwindigkeitsübertretungen zu kontrollieren.

Achtung Autofahrer: Mobiler Blitzer in Radeburg sorgt für Kontrolle!
Heute am 29. Oktober 2025 rollt der mobile Blitzer durch Radeburg, genauer gesagt in Volkersdorf, Weixdorf. Zu den wichtigen Details gehört der aktuelle Standort auf der A4 (PLZ 01108), wo eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km/h gilt. Die news.de berichtet, dass diese Messstellen oft ihre Position im Tagesverlauf ändern können, weshalb Autofahrer wachsam sein sollten.
Oft wird übersehen, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen die häufigsten Verkehrsverstöße sind und eine Hauptursache für Unfälle darstellen. Mobile Blitzer sind hier ein wirksames Mittel, um einen plötzlichen Kontrolleffekt zu erzeugen und die Sicherheit auf unseren Straßen zu erhöhen. Sie kommen in der Regel an Unfallschwerpunkten zum Einsatz und sollten daher ernst genommen werden, auch wenn sie oft nur nach vorne blitzen und teilweise mit Technologien wie Infrarot oder Lasertechnik arbeiten, wie die HUK erwähnt.
Die Technologie hinter den Blitzern
Mobiles Messen ist eine feine Sache, denn diese Blitzer sind nicht nur einfach aufzustellen, sondern können auch schnell an andere Orte gebracht werden. Oft sehen sie aus wie ganz normale Gerätschaften am Straßenrand, wie die HUK erklärt. Man kann sich sogar auf die unterschiedlichen Messtechniken einstellen: Die Polizei nutzt sowohl Radar- als auch Lasermessungen, je nach Bedarf und Gefahrenschwerpunkt. Dabei könnte man meinen, dass ein sichtbarer Blitz unerlässlich ist, doch viele Geräte arbeiten auch mit unsichtbaren Schwarzlichtblitzen. Es kommt also darauf an, aufmerksam zu fahren.
Ein interessanter Aspekt ist, dass mobile Blitzer von einem Polizisten in einem Zivilfahrzeug bedient werden. Dies sorgt für eine gewisse Unauffälligkeit, die die Fahrer nicht missen sollten, wenn sie schneller als erlaubt unterwegs sind. Oft wird das Bild des Fahrzeuges nur von vorn aufgenommen, was die Identifikation von Motorradfahrern erschwert. Mobilität ist hier das Schlüsselwort – diese Anlagen können in Anhängern untergebracht sein und so über mehrere Tage hinweg den Verkehr überwachen.
Unterschiede zu stationären Blitzern
Wo mobile Blitzer flexibel und anpassungsfähig sind, sind stationäre Blitzer an festen Stellen installiert. Diese Geräte nehmen Geschwindigkeit per Weg-Zeit-Berechnung auf und werden häufig an Verkehrsschwerpunkten in Städten oder an Autobahnen aufgestellt. Bei Rotlichtverstößen kommen spezielle Sensoren ins Spiel, die in die Fahrbahn integriert sind.
Behörden tauschen veraltete Blitzer gerne gegen moderne Geräte mit Lasertechnik aus. Solche Anlagen sind oft kaum noch als Blitzgeräte erkennbar, was die Verkehrsanpassung in der Umgebung nicht unbedingt erleichtert. Besonders interessant ist, dass eine einzige Säule bis zu vier Fahrspuren in beide Richtungen überwachen kann. Das ist wahres Hightech!
Zusammengefasst zeigt sich, dass mobile und stationäre Blitzer unterschiedliche Stärken haben, beide jedoch entscheidend zur Verkehrssicherheit beitragen. Wenn Sie also demnächst durch Volkersdorf oder andere Gebiete mit Blitzeranlagen fahren, denken Sie daran: Sicherheit geht vor!