Kochlappen im Rampenlicht: Meißen feiert neue Ausstellung im Stadtmuseum!

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Entdecken Sie die neuesten Ausstellungen in Meißen: vom Stadtmuseum über Küchenutensilien bis zum Meissener Porzellanmuseum.

Entdecken Sie die neuesten Ausstellungen in Meißen: vom Stadtmuseum über Küchenutensilien bis zum Meissener Porzellanmuseum.
Entdecken Sie die neuesten Ausstellungen in Meißen: vom Stadtmuseum über Küchenutensilien bis zum Meissener Porzellanmuseum.

Kochlappen im Rampenlicht: Meißen feiert neue Ausstellung im Stadtmuseum!

Am 4. November 2025 hat das Stadtmuseum in Meißen eine ungewöhnliche Ausstellung eröffnet, die sich ganz dem vertrauten Küchenhelfer, dem Kochlappen, widmet. In bunten Farben und verschiedenen Formen zeigt die Schau, wie essenziell dieses Utensil beim Kochen ist – sei es zum Abgießen von heißem Wasser oder zum Schutz vor Verbrennungen. André Schramm war vor Ort und berichtet über die Highlights dieser besonderen Präsentation. „Wer hätte gedacht, dass man Küchenutensilien so kreativ in Szene setzen kann?“ fragt er beeindruckt und verweist auf die Vielfalt, die die Ausstellung bietet. Hier ist für jeden etwas dabei, und die Eröffnung verspricht, eine spannende Woche für die Stadt zu werden, wie saechsische.de berichtet.

Doch nicht nur im Stadtmuseum geht es bunt her. In der Stadt befindet sich auch das Meissen Porcelain Museum, ein Juwel der Porzellankunst, das Teil der Meissen Porcelain Foundation ist. Die beeindruckende Sammlung umfasst etwa 34.000 historische Porzellane und bietet den Besuchern die Möglichkeit, in über 300 Jahren Porzellangeschichte einzutauchen. Auf zwei Etagen kann man 2.000 ausgewählte Porzellanobjekte bewundern. Für Familien gibt es ein Kinderprogramm und für alle, die eine Pause brauchen, erwartet das Café im Museum seine Gäste. Mit barrierefreien Zugängen wird hier ein besonderes Augenmerk auf die Vielfalt der Besucher gelegt, sodass jeder den Zugang findet, den er braucht, wie das Porzellan-Museum erläutert.

Kulturelle Vielfalt und interaktive Erlebnisse

In Ulm hingegen beeindruckt der Salzstadel mit einem einzigartigen Konzept im „Museum Brot und Kunst – Forum Welternährung“. Der moderne Gebäudekomplex, der neben einem historischen Bau aus dem Jahr 1592 liegt, hat über 10.000 Objekte in seiner Sammlung, die aktuelle Themen rund um Ernährung behandeln. Eine kürzlich abgeschlossene Wechselausstellung mit dem Titel „Verrückt nach Fleisch“ thematisierte komplexe Fragen zu Gentechnik, fairem Handel und Agrarindustrie. Hier wird nicht nur über das Essen diskutiert, sondern auch erlebbar gemacht – es gibt spezielle Programme für Kinder und eine interdisziplinäre Herangehensweise, die zahlreiche Themen miteinander verknüpft. Der Salzstadel ist auch geografisch günstig gelegen, nur zehn Fußminuten vom Hauptbahnhof entfernt und bietet somit eine hervorragende Erreichbarkeit, wie taz.de beschreibt.

Insgesamt zeigen diese Museen eindrucksvoll, wie sich Alltagsgegenstände und historische Sammlungen zu einem spannenden kulturellen Erlebnis verbinden lassen. Jeder Besucher ist eingeladen, hinter die Kulissen des Alltäglichen zu blicken und die Vielfalt der Dinge, die das Leben schöner machen, zu entdecken.