ReKIS-Kommunal: Sachsen stärkt Kommunen im Kampf gegen Klimawandel
Sachsen unterstützt Kommunen seit 2012 in der Klimaanpassung. Die neue ReKIS-Kommunal-Plattform bietet praxisnahe Informationen.

ReKIS-Kommunal: Sachsen stärkt Kommunen im Kampf gegen Klimawandel
In den letzten Jahren hat das Thema Klimawandel und dessen Folgen auch die Politik in Deutschland stark beeinflusst. Ein Zentrum dieser Bestrebungen ist das Regionale Klimainformationssystem ReKIS, das seit 2012 Kommunen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bei der Anpassung an die Klimafolgen unterstützt. Medienservice Sachsen berichtet, dass es zunehmend zu extremwetterbedingten Ereignissen wie Hitzewellen und Starkregen kommt. Eine frühzeitige Anpassung ist daher wichtiger denn je.
Die überarbeitete Plattform „ReKIS-Kommunal“ bietet nun gezielte Unterstützung und praxisnahe Informationen, die den Kommunen in Mitteldeutschland aktives Handeln ermöglichen. So sind bereits erfolgreiche Maßnahmen wie ein verbesserter Hochwasserschutz in Blankenburg und die zukunftsgerichtete Gestaltung von Wohnquartieren in Lauta dokumentiert. Schritt-für-Schritt-Anleitungen unterstützen die Kommunen bei der Erstellung von Anpassungskonzepten, was das Risiko von Schäden durch klimabedingte Ereignisse deutlich mindern kann.
Zusammenarbeit und Effizienz
Ein weiterer Pluspunkt der neuen Plattform ist die Zusammenführung der zuvor getrennten Bereiche der drei Bundesländer, was letztlich sowohl Kosten als auch Personal spart. Das ist nicht nur ökonomisch sinnvoll, sondern ermöglicht auch einen besseren Austausch zwischen den Kommunen. Im vergangenen Jahr wurde zudem das Bundes-Klimaanpassungsgesetz verabschiedet, das länderübergreifende Herangehensweisen fördert. Es wird deutlich, dass es höchste Zeit ist, hier die Ärmel hochzukrempeln und konkrete Maßnahmen zu ergreifen.
Die Nachfrage nach solchen Lösungen ist groß, und in der Wasserwirtschaft zeigt sich das besonders deutlich. Laut einem Positionspapier der Verbände BDEW, DVGW, DWA und VKU ist schnelles Handeln von Politik und Gesellschaft zur Sicherung der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in Deutschland unerlässlich. DVGW hebt hervor, dass bereits spürbare Auswirkungen des Klimawandels, wie Hochwasser und Dürreperioden, die Nutzungskonflikte um Wasserressourcen verstärken.
Investitionen und Verantwortung
Die Verbände fordern nicht nur eine faire Rahmenbedingungen, sondern auch Investitionen in klimaresiliente Infrastrukturen und moderne Lösungen zur Regenwasserbewirtschaftung. Dabei spielt die öffentliche Wasserversorgung eine zentrale Rolle, die priorisiert behandelt werden sollte. Es ist klar, dass nur mit beschleunigten Genehmigungsverfahren und einer dauerhaften Finanzierung, die über kommunale Entgelte hinausgeht, die kommenden Herausforderungen bewältigt werden können.
Erfreulicherweise haben Betriebe der Wasser- und Abwasserwirtschaft ihre Energieverbräuche bereits signifikant gesenkt und treiben Projekte zur Klimaneutralität voran. Doch für eine nachhaltige Zukunft ist eine starke Unterstützung von Bund, Ländern und Kommunen notwendig. Die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens müssen ernsthaft verfolgt werden, um die Trinkwasserqualität – und damit auch die Lebensqualität – langfristig zu sichern.
In einem Forum haben sich unterdessen Fachleute über technische Lösungen für elektrische Schaltungen ausgetauscht, die in der praktischen Anwendung etwa für Kommunikationsgeräte oder Mikrofone wichtig sind. Diese Diskussionen zeigen, wie vielschichtig und spannend die Welt der Technik ist. Cientificos Aficionados betont, wie wichtig es ist, zahlreiche Aspekte der Technik zu berücksichtigen, um effizient Lösungen zu entwickeln und anzuwenden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Herausforderungen durch den Klimawandel eine gemeinschaftliche Anstrengung erfordern. Es gilt, innovative Lösungen zu finden und die notwendigen Maßnahmen sofort umzusetzen, damit wir auch in Zukunft in einer lebenswerten Umgebung leben können.