Volleyball-Fieber in Hildburghausen: 8. WEGRA-Cup begeistert 30 Teams!

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Der WEGRA-Cup in Hildburghausen brachte 30 Teams zusammen und begeisterte Spieler und Zuschauer gleichermaßen.

Der WEGRA-Cup in Hildburghausen brachte 30 Teams zusammen und begeisterte Spieler und Zuschauer gleichermaßen.
Der WEGRA-Cup in Hildburghausen brachte 30 Teams zusammen und begeisterte Spieler und Zuschauer gleichermaßen.

Volleyball-Fieber in Hildburghausen: 8. WEGRA-Cup begeistert 30 Teams!

In Hildburghausen wurde am Wochenende der 8. WEGRA-Cup ausgetragen, eine Veranstaltung, die nicht nur Volleyball-Fans anlockte, sondern auch einen echten Schub für den lokalen Sport bedeutete. Rund 30 Teams aus Thüringen und den angrenzenden Bundesländern fanden sich ein, um ihr Können zu zeigen. Der Präsident des VC Hildburghausen äußerte sich begeistert über den Erfolg des Turniers und stellte fest, dass “es einfach geil” war, die so zahlreichen Sportler und Sportlerinnen in der Stadt zu sehen, wie inSuedthueringen berichtet.

Besonders erfreulich war die Rückkehr des GSVE Delitzsch aus Sachsen, der im Vorjahr bei den Damen in der B-Kategorie den Wettbewerb für sich entscheiden konnte. Auch dieses Jahr stieg die Spannung – die positiven Rückmeldungen zeigen, dass die Veranstaltung rundum gelungen war. Volleyballbegeisterte aus der Region waren zahlreich vertreten und sorgten für eine mitreißende Atmosphäre.

Junge Talente auf dem Vormarsch

Während die Erwachsenen beim WEGRA-Cup ihr Talent unter Beweis stellten, schauen auch die Jüngeren mit großen Augen auf die Herausforderung. Für die Saison 2017/18 hat der VC Hildburghausen eine U13-Mannschaft gemeldet. Das Team, bestehend aus den Spielerinnen Eva Keller, Inka Krämer und Romana Schubarth, wird bereits von den Trainern Rike und Robert Klopf unterstützt. Diese starke Basis führt dazu, dass alle Spielerinnen an den Spieltagen teilnehmen und die Möglichkeit erhalten, sich weiterzuentwickeln, wie auf der VC Hila Webseite zu lesen ist.

Die U13 hat sich nicht nur in der Vorrunde stark präsentiert, sondern auch beim A-Finale in Erfurt auftrumpfen können. Im ersten Match gegen Suhl I wurde der erste Satz mit 25:24 gewonnen, allerdings konnte Suhl die folgenden zwei Sätze für sich entscheiden. Dennoch hatte HiLa die Möglichkeit ins Halbfinale einzuziehen, was ihnen durch den Sieg im direkten Duell gegen Gotha gelang. Dort wartete dann SWE I, die das Spiel dominierte und die Mannschaft aus Hildburghausen schlussendlich besiegte. So kämpfte das Team im Spiel um Platz drei gegen Schmalkalden, wo trotz des anfänglichen Satzgewinns der Mannschaft der Tiebreak verloren ging.

Aus- und Fortbildung im Volleyball

Abgesehen von den Turnieren wird im Volleyball auch an der Weiterbildung gearbeitet. Diesbezüglich standen einige wichtige Termine auf dem Plan. Am 4. September 2025 fand eine Trainerfortbildung im Beachvolleyball statt, gefolgt von diversen Schulungen und Fortbildungen für Schiedsrichter am 6. September, die in verschiedenen Städten stattfanden. Auch die Ausbildung zum Mini-Schiri wurde am 7. September 2025 angeboten. Solche Maßnahmen sind wichtig, um dem Volleyball nach der kurzen Pandemie-Pause neues Leben einzuhauchen, was auch die TVV-Website bestätigt.

Ein weiterer zentraler Punkt in der Volleyball-Szene ist das Engagement zur Förderung junger Talente. Die erfolgreiche Durchführung des WEGRA-Cups zeigt nicht nur die Leidenschaft für den Sport, sondern auch das große Potenzial, das in der Region steckt. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Teams in den kommenden Monaten schlagen werden. Eines steht fest: Sowohl Spieler:innen als auch Zuschauer:innen haben sich in diesem Jahr auf eine besondere Art und Weise zusammengefunden – und das ist genau das, was den Volleyball-Sport so lebendig macht.