Über 2.500 Haushalte in Thüringen: Mobilfunkversorgung ein Albtraum!

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Über 2.500 Haushalte in Thüringen sind ohne mobiles Internet. Eine Studie zeigt erhebliche Versorgungsdefizite in der Region.

Über 2.500 Haushalte in Thüringen sind ohne mobiles Internet. Eine Studie zeigt erhebliche Versorgungsdefizite in der Region.
Über 2.500 Haushalte in Thüringen sind ohne mobiles Internet. Eine Studie zeigt erhebliche Versorgungsdefizite in der Region.

Über 2.500 Haushalte in Thüringen: Mobilfunkversorgung ein Albtraum!

In Thüringen geht es derzeit um mehr als nur die Schönheit der Landschaft: Es wird über einen teuren Mangel an Mobilfunkversorgung diskutiert. Laut einem Bericht von Stern sind hier immer noch 2.539 Privathaushalte ohne Zugang zu mobilem Breitband. Diese signifikante Anzahl von unversorgten Haushalten beleuchtet ein wachsendes Problem, das die digitale Kluft in Deutschland verstärkt.

Aber warum ist das so? Eine Studie des Bundesdigitalministeriums zeigt, dass es in Thüringen rund 532 Quadratkilometer mit sogenannten „weißen Flecken“ gibt – Gebiete ohne jeglichen Internetempfang. Diese Situation stellt Thüringen an die Spitze der unversorgten Flächen sowie der Haushalte ohne schnellen Mobilfunk in Ostdeutschland. Schaut man auf dem gesamten deutschen Markt, sind immerhin 99,9 Prozent der 41,4 Millionen Haushalte mobil mit Internet versorgt. Ein auffälliges Nord-Süd-Gefälle ist zudem nicht zu übersehen: Die südlichen Bundesländer kämpfen verstärkt mit größeren unversorgten Flächen.

Die Auswirkungen der digitalen Unterversorgung

Besonders betroffen sind bergige Regionen, Wald- und Naturschutzgebiete sowie Grenzregionen. Diese „weißen Flecken“ hindern die wirtschaftliche Entwicklung und die Nutzung digitaler Dienstleistungen. Dienstleistungen wie mobiles Bezahlen oder die Vernetzung von Geräten werden dadurch erheblich erschwert. Bundesweit sind mehr als 28.000 Haushalte von der Unterversorgung betroffen, wobei die meisten in Baden-Württemberg (8.022) und Bayern (7.235) leben.

Die Daten zeigen, dass zum Jahresbeginn 2025 in Deutschland rund 23.500 weiße Flecken auf einer Fläche von 7.518 Quadratkilometern existierten. Bemerkenswert ist, dass 95 Prozent dieser weißen Flecken kleiner als ein Quadratkilometer sind. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Lebensqualität der Betroffenen, sondern auch auf die wirtschaftliche Entwicklung in der Region.

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