Terrorverdacht in Berlin: 22-Jähriger wegen Anschlagsplänen festgenommen!
Festnahmen in Berlin: Ein 22-jähriger Syrer und ein 18-jähriger Tschetschene wegen Terrorverdachts. Behörden warnen vor hoher Gefährdung.

Terrorverdacht in Berlin: 22-Jähriger wegen Anschlagsplänen festgenommen!
In Berlin hat die Polizei am 2. November 2025 einen 22-jährigen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, eine schwere staatsgefährdende Straftat vorbereitet zu haben. Laut Tagesschau ist der Beschuldigte ein syrischer Staatsbürger, der seit 2023 in Deutschland lebt. Die Behörden erhielten Hinweise von einem ausländischen Nachrichtendienst, was schließlich zu den Ermittlungen führte.
Die Festnahme erfolgte nach einer kurzen Observation und wurde als parteilich geführte Maßnahme zur Gefahrenabwehr durchgeführt. Vorläufigen Berichten zufolge hat der Mann mehrere Meldeadressen in Berlin. Während der Durchsuchungen seiner Wohnräume entdeckten die Ermittler geringe Mengen an Chemikalien, die für den Bau eines Sprengsatzes genutzt werden könnten. Zwar gab es keine fertige Bombe, jedoch wurden besorgniserregende Pläne gefunden, die möglicherweise einen Angriff mit einem Messer umfassen.
Verdacht auf islamistische Motivation
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Mann ein Sympathisant der Terrororganisation “Islamischer Staat” ist. Die nächsten Schritte der Ermittlungen umfassen die Überprüfung seiner Online-Aktivitäten, die möglicherweise weitere Aufschlüsse über seine Motive liefern könnten. Ein Haftbefehl wurde bereits erlassen, und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt äußerte sich besorgt über die hohe Terrorgefahr in Deutschland. Dobrindt betonte, dass die Gefährdungslage gegenwärtig besorgniserregend sei, aber die Aktivitäten des Festgenommenen rechtzeitig erkannt wurden.
Parallel zu diesem Vorfall wurde auch ein anderer Verdächtiger festgenommen. Am 20. Februar 2025 hatte die Polizei einen 18-jährigen russischen Staatsbürger in Berlin gefasst, der verdächtigt wird, einen politisch motivierten Anschlag geplant zu haben. Dieser Mann gehört zu einer dreiköpfigen Gruppe, die plant, einen islamistisch motivierten Terroranschlag durchzuführen. Anhaltspunkte für die Pläne erhielten die Ermittler ebenfalls von ausländischen Geheimdiensten, wie die Merkur berichtet.
Bei einer Durchsuchung in Potsdam wurde zudem ein sprengstoffverdächtiger Gegenstand gefunden, der entschärft werden sollte. Die Verdächtigen planten offenbar einen Anschlag auf die israelische Botschaft in Berlin. Während Ermittler davon ausgehen, dass die Planungen noch nicht weit fortgeschritten waren, sind die Sicherheitsbehörden alarmiert.
Ein besorgniserregender Trend
Diese Festnahmen sind Teil eines größeren Trends in Deutschland, der die wachsende Bedrohung durch islamistisch motivierte Anschläge betrifft. Die laufenden Ermittlungen unterstreichen die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen den Behörden auf verschiedenen Ebenen. Auch die Entwicklungen im Bereich von Cybersecurity und digitaler Überwachung, die im Kontext von Sicherheit eine zunehmende Rolle spielen, könnten hier eine entscheidende Rolle spielen.
In der Industrie, wie im Artikel von Theresa Houck über die Trends in der industriellen Automatisierung beschrieben, verankert sich immer mehr das Thema der Digitalisierung und des Industrial Internet of Things (IIoT). Während sich Unternehmen darauf vorbereiten, diese Technologien zu integrieren, bleibt es unerlässlich, auch die Sicherheitsaspekte im Auge zu behalten, um solchen Bedrohungen wirksam zu begegnen. So könnte der zukunftsorientierte Ansatz in der Industrie auch an anderer Stelle für mehr Sicherheit sorgen – sowohl vor physischen als auch digitalen Bedrohungen. Mehr dazu finden Sie in Houcks Artikel über die industrielle Automatisierung.