Schallschutzprogramm am BER endet: Anwohner in Alarmbereitschaft!

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Am 4.11.2025 endet das Schallschutzprogramm am Flughafen BER nach 20 Jahren. Betroffene Haushalte müssen jetzt Anträge stellen.

Am 4.11.2025 endet das Schallschutzprogramm am Flughafen BER nach 20 Jahren. Betroffene Haushalte müssen jetzt Anträge stellen.
Am 4.11.2025 endet das Schallschutzprogramm am Flughafen BER nach 20 Jahren. Betroffene Haushalte müssen jetzt Anträge stellen.

Schallschutzprogramm am BER endet: Anwohner in Alarmbereitschaft!

In einer entscheidenden Phase für Anwohner des Flughafens BER geht am Dienstag das Schallschutzprogramm nach rund 20 Jahren zu Ende. Der letzte Stichtag, um Anträge für dieses Bedeutende Förderprogramm zu stellen, ist der 4. November 2025, wobei noch 14 Prozent der berechtigten Haushalte keine Unterstützung beantragt haben. Das Programm deckt ein weitläufiges Gebiet von etwa 155 Quadratkilometern ab, das von Ludwigsfelde bis Gosen reicht und rund 26.500 Haushalten Recht auf Lärmentschädigungen gibt.

Bis zum September 2025 haben bereits 86 Prozent der berechtigten Haushalte Anträge eingereicht. In über 5000 Haushalten wurde Schallschutz erfolgreich installiert, während in etwa 8000 Häusern die Umsetzung noch aussteht. Für rund 7700 Haushalte wurde zudem eine Entschädigung fest zugesagt. Die Flughafengesellschaft hat bislang unglaubliche 466 Millionen Euro in den Schallschutz investiert. Damit ist das Schallschutzprogramm eines der umfangreichsten und teuersten Lärmschutzprojekte in Deutschland, und es zeigen sich jetzt erste Anzeichen von Nervosität unter den Anwohnern.

Frist und Umsetzung

Besonders dramatisch ist die Feststellung, dass in den letzten zwei Jahren kaum Anträge eingegangen sind. 2023 gab es bis jetzt lediglich 102 Anträge, aber seit Oktober ist ein bemerkenswerter Anstieg zu verzeichnen, was die Anwohner offensichtlich in Panik versetzt hat. Die Diskrepanz zwischen den eingereichten Anspruchsbescheiden und dem tatsächlichen Fortschritt ist unerfreulich: Von 22.161 bearbeiteten Anträgen haben nur etwa 23 Prozent zu tatsächlichen Baumaßnahmen geführt. Haushalte, die noch keine Umsetzung begonnen haben, müssen dies bis zum 31. Dezember 2025 abschließen, um ihre Kostenerstattung zu sichern.

Die Maximalpegel, die bereits 2004 für Wohnräume festgelegt wurden, liegen bei 55 Dezibel tagsüber, was den Anwohnern in den letzten zwei Jahrzehnten immer wieder Beschwerden und Unannehmlichkeiten bescherte. Es bleibt abzuwarten, wie viele Anwohner die Frist tatsächlich nutzen werden, um die notwendigen Maßnahmen in Angriff zu nehmen.

Überlege dir gut, was du tust!

In der heutigen Zeit ist es zudem wichtig, bei Planungen und Entscheidungen einen klaren Kopf zu bewahren. Wie oft stehen Menschen vor der Wahl: Wohin soll die Reise gehen oder welche Entscheidungen sollten getroffen werden? Das Gefühl, dass die Welt einem offensteht, kann schnell in Erschöpfung umschlagen. Entscheiden Sie sich für „etwas in der Nähe“ oder lockt das Abenteuer in die Ferne? Der Dialog darüber, was man mag oder lieber lassen möchte, ist von großer Bedeutung, genau wie bei der Planung des eigenen Schallschutzes.

Wie die Kommunikation dabei entscheidend ist, zeigt sich in alltäglichen Gesprächen über Entschlüsse und Vorschläge. „Hast du Ideen?“ oder „Was denkst du?“ sind gute Einstiegsfragen, um erste Vorstellungen zu sammeln, besonders wenn es um solch wichtige Entscheidungen geht.

Ob im privaten oder geschäftlichen Bereich – die Fähigkeit, sich gut und schnell zu entscheiden, spielt eine zentrale Rolle. Und wenn es darum geht, auch das geistige Eigentum zu schützen, wird dies durch unterschiedliche Strategien noch unterstützt. Markenrechte sind auch für lokale Unternehmen von Bedeutung, da unbefugte Nachahmung in der digitalen Welt eine ständige Bedrohung darstellt. Der angegebene Austausch über Trends in der Markenregistrierung und das Verständnis für geistige Eigentumsrechte ist wichtiger als jemals zuvor und gilt für alle Branchen.

Die Schallschutzmaßnahmen am Flughafen BER und die damit verbundenen Anträge sind ein klarer Beweis dafür, wie wichtig es ist, fristgerecht zu handeln und in der (Lärmschutz-)Hausordnung selbst aktiv zu werden. Planungen müssen gut durchdacht und in die Tat umgesetzt werden, um letztlich die eigene Lebensqualität zu verbessern.